Bloedorn-Geschäftsführer Björn Henkel auf dem Lagerplatz des Unternehmens, auf dem immer ein großer Vorrat an Containern bereitsteht. © Oliver Volmerich
25 Jahre Bloedorn-Container

Dortmunder Container schützen vor Lärm – und bei Explosionsgefahr

Als Transportbehälter haben sie den weltweiten Handel revolutioniert. Die Dortmunder Firma Bloedorn Container nutzt Container allerdings auf ganz andere, manchmal ungewöhnliche Weise.

Die „Dortmunder Mauer“ stand nur ein Wochenende. Mitte Januar 2020 zog sich die riesige Wand aus aufeinandergestapelten Containern der Firma Bloedorn quer über die Beurhausstraße im Klinikviertel – als ganz besonderer Schutz für eine Bombenentschärfung.

Einsatz bei Bombenentschärfungen

Offen für ungewöhnliche Aufträge

Über den Autor
Redakteur
Oliver Volmerich, Jahrgang 1966, Ur-Dortmunder, Bergmannssohn, Diplom-Journalist, Buchautor und seit 1994 Redakteur in der Stadtredaktion Dortmund der Ruhr Nachrichten. Hier kümmert er sich vor allem um Kommunalpolitik, Stadtplanung, Stadtgeschichte und vieles andere, was die Stadt bewegt.
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Oliver Volmerich

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