Händler Paul Spielhoff vom Einrichtungshaus Wim Gelhard bemerkt Umsatzrückgänge.
Nach den Lockdowns in der Corona-Krise stellen jetzt der Ukraine-Krieg und eine sinkende Kauflaune den Einzelhandel vor die nächste Herausforderung. Händler Paul Spielhoff vom Einrichtungshaus Wim Gelhard bemerkt Umsatzrückgänge. © Schaper (A)
Rekord-Einbruch beim Umsatz

Dortmunder Einzelhändler erleben schlimmsten Sommer seit vielen Jahren

Erst Corona, jetzt Ukraine-Krieg und galoppierende Preise: die Bürger sparen, Deutschland erlebt einen Konsum-Einbruch. Dortmunder Einzelhändler blicken unterschiedlich auf die Lage.

Steigende Inflation, der Ukraine-Krieg und immer höhere Energiekosten sorgen für einen Konsum-Einbruch. Die Bürger sparen. Noch nie gingen die Umsätze im Vergleich zu einem Vorjahresmonat so stark zurück wie jetzt. Die Händler hatten im Juni inflationsbereinigt 8,8 Prozent weniger Geld in den Kassen als vor einem Jahr.

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Nach mehreren Stationen in Redaktionen rund um Dortmund bin ich seit dem 1. Juni 2015 in der Stadtredaktion Dortmund tätig. Als gebürtigem Dortmunder liegt mir die Stadt am Herzen. Hier interessieren mich nicht nur der Fußball, sondern auch die Kultur und die Wirtschaft. Seit dem 1. April 2020 arbeite ich in der Stadtredaktion als Wirtschaftsredakteur. In meiner Freizeit treibe ich gern Sport: Laufen, Mountainbike-Fahren, Tischtennis, Badminton. Außerdem bin ich Jazz-Fan, höre aber gerne auch Rockmusik (Springsteen, Clapton, Santana etc.).
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