Irina Poljatchek, Inhaberin von zwei Gastor-Betrieben, blickt jetzt hoffnungsvoll auf eine Zukunft, in der es wie vor Corona weitergeht.
Irina Poljatchek, Inhaberin von zwei Gastor-Betrieben, blickt jetzt hoffnungsvoll auf eine Zukunft, in der es wie vor Corona weitergeht. © Robin Albers
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Dortmunder Gastronomin: Das Leben kann wieder in vollen Zügen starten

Die Dortmunder Restaurants, Cafés und Kneipen können endlich wieder Gäste empfangen. Mittlerweile sogar fast wie vor Corona. Eine Gastronomin erklärt, wieso das wichtig ist.

Irina Poljatchek hat betreibt im Dortmunder Kreuzviertel das vegan-vegetarische Café/Bistro „Doppeltsolecker“ und das Restaurant „Babuschka‘s Kitchen“. Nach knapp sieben Monaten Stille kehrt in ihre Betriebe so langsam wieder die Normalität zurück.

Über den Autor
Reporter
1990 im Emsland geboren und dort aufgewachsen. Zum Studium nach Dortmund gezogen. Seit 2019 bei den Ruhr Nachrichten. Findet gerade in Zeiten von Fake News intensiv recherchierten Journalismus wichtig. Schreibt am liebsten über Soziales, Politik, Musik, Menschen und ihre Geschichten.
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