Dortmunder Taschen-Manufaktur „elkedag“ ist umgezogen

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Die Taschen-Manufaktur „elkedag“ ist wieder im Kreuzviertel zu finden. Nach vier Jahren in der City veränderten die Inhaber nun auch das Konzept des Geschäfts.

von Alexandra Wachelau

Kreuzviertel

, 17.01.2020, 16:30 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die Idee wirkt einfach: Tim Schalker und Simone Hogrebe stellen aus recycelten Materialien, unter anderem Turnmatten und altem Leder, Taschen, Halsbänder und Einbände her. Seit 2001 gibt es die Dortmunder „elkedag“-Manufaktur. Jetzt ist sie von der City zurück ins Kreuzviertel gezogen.

Noch ist der Umzug nicht vollständig abgeschlossen, doch der Laden an der Hüttemannstrasse ist bereits mehrere Wochen wieder im Kreuzviertel geöffnet.

Noch ist der Umzug nicht vollständig abgeschlossen, doch der Laden an der Hüttemannstrasse ist bereits mehrere Wochen wieder im Kreuzviertel geöffnet. © Alexandra Wachelau

„Es ist, als würde man nach Hause kommen“, sagt Simone Hogrebe. Die gelernte Designerin hat in den Niederlanden und Münster studiert, bevor sie mit Tim Schalker 2001 den ersten Laden eröffnete. Doch dieser wurde schnell zu eng: „Wir hatten nur 38 Quadratmeter für Verkauf, Lagerung und Werkstatt“, sagt Schalker.

Seltener geöffnet, dafür mehr Events

Vier Jahre lang war die Manufaktur an der Schliepstraße 1 zu finden. Doch – abgesehen von der Vergrößerung – begannen beide, das Kreuzviertel zu vermissen: „Wir haben gemerkt, dass wir gar nicht auf die Laufkundschaft der City angewiesen sind. Außerdem passen wir hier einfach gut rein, hier sind so viele einzigartige, inhabergeführte Läden“, sagt Simone Hogrebe. „Elkedag“, Niederländisch für „jeden Tag“, ist nun an der Hüttemannstraße 60 zu finden.

Auch das Konzept ist neu: „Wir haben jetzt nur noch drei Tage in der Woche geöffnet, dafür bieten wir häufiger Events an“, sagt Schalker.

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