Nashörnern wie Seniorin Natala und anderen Großtieren im Dortmunder Zoo droht der Therapienotstand, wenn zur tiermedizinischen Behandlung eine Narkose notwendig wird. © Foto Marcel Stawinoga/Zoo Dortmund
Tierarzneimittelgesetz

Dortmunder Zootierärztin: „Wir essen unsere Tiere nicht“

Ein neues Gesetz soll die Arzneimittelgabe für Tiere regeln. Doch den Tieren des Dortmunder Zoos droht damit eine schlechtere medizinische Versorgung - und im schlimmsten Fall der Tod.

Wenn die Dortmunder Zoo-Tierärztin Dr. Christine Osmann große Tiere wie Nashörner, Giraffen oder-Orang Utans mit einem Blasrohr-Pfeil betäuben will, braucht sie ein hoch konzentriertes Narkotikum, damit es in der kleinen pfeilgängigen Menge wirkt.

Schnell und schonend in den Tiefschlaf

Import nur aus Drittländern

Therapienotstand in Europa

Bestmögliche Behandlung bleibt verwehrt

Über die Autorin
Redakteurin
Stellvertretende Leiterin der Dortmunder Stadtredaktion - Seit April 1983 Redakteurin in der Dortmunder Stadtredaktion der Ruhr Nachrichten. Dort zuständig unter anderem für Kommunalpolitik. 1981 Magisterabschluss an der Universität Bochum (Anglistik, Amerikanistik, Romanistik).
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Gaby Kolle

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