Coronavirus in Dortmund

Dortmunderin an Corona gestorben – Neue Delta-Infektionen festgestellt

Die Stadt Dortmund vermeldet bei den täglichen Corona-Zahlen am Montag (19. Juli) einen weiteren Todesfall. Außerdem gibt es neue Delta-Infektionen in der Stadt. Es gibt aber auch eine gute Nachricht.
Am Montag (19. Juli) teilte die Dortmunder Stadtverwaltung mit, dass sich weitere Bürgerinnen und Bürger mit dem Coronavirus infiziert haben. © picture alliance/dpa (Symbolbild)

Die Dortmunder Stadtverwaltung hat am Montag (19. Juli) drei weitere Corona-Neuinfektionen in ihrem täglichen Update bekanntgegeben. Die Fälle seien voneinander unabhängig.

Die Sieben-Tages-Inzidenz wird im Vergleich zum Vortag wieder leicht sinken: Die Stadtverwaltung hat mit den Neuinfektionen anhand der Methodik des Robert-Koch-Institutes einen Wert von 7,6 berechnet. Die verbindliche Corona-Inzidenz des RKI wird allerdings erst um Mitternacht abrufbar sein, leichte Abweichungen sind bis dahin möglich.

Dortmunderin starb an Covid-19

Außerdem meldet die Stadtverwaltung einen weiteren Corona-Todesfall: Am Montag sei eine 89-jährige Dortmunderin an Covid-19 gestorben. Die Seniorenheim-Bewohnerin kam am 12. Juli stationär ins Krankenhaus.

Bislang gab 278 Todesfälle durch eine Corona-Infektion in Dortmund. 116 mit Sars-Cov-2 infizierte Dortmunderinnen und Dortmunder sind aus anderen Ursachen gestorben.

Aktuell liegen zehn Menschen mit einer Corona-Infektion im Krankenhaus. Vier von ihnen müssen intensivmedizinisch behandelt werden, wovon zwei künstlich beatmet werden müssen.

Die Stadtverwaltung teilt außerdem mit, dass im Vergleich zum Vortag zwei weitere Corona-Fälle mit der Delta-Virusvariante festgestellt wurden. Die Zahl steigt von 67 auf 69. Bei den Varianten Alpha (5.835), Beta (9) und Gamma (5) gibt es keine Veränderungen.

Mit den Zahlen vom Montag hat es seit dem ersten Auftreten des Coronavirus insgesamt 28.372 bestätigte Infektionen gegeben. 27.899 Dortmunderinnen und Dortmunder werden von der Stadtverwaltung als genesen gezählt. 79 Menschen gelten nach Angaben der Stadt derzeit als infiziert, 171 Menschen befinden sich in Quarantäne.