Zweieinhalb Wochen lag Jeanette O. auf der Covid-Intensivstation eines Dortmunder Krankenhauses. Ihr Vater wurde zeitgleich im Zimmer nebenan behandelt. (Symbolbild)
Zweieinhalb Wochen lag Jeanette O. auf der Covid-Intensivstation eines Dortmunder Krankenhauses. Ihr Vater wurde zeitgleich im Zimmer nebenan behandelt. (Symbolbild) © picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild
Corona-Pandemie

Dortmunderin liegt auf der Covid-Intensivstation – nebenan stirbt ihr Vater

Zweifach trifft Corona eine Dortmunder Familie: Vater und Tochter erkranken schwer, der Vater verliert den Kampf gegen die Infektion. Seine Tochter berichtet von der tragischen Zeit in der Klinik.

„Wir haben uns gar nicht so Gedanken gemacht“, sagt Jeanette O. über den Moment, in dem das Corona-Virus über das Leben ihrer Familie hereinbricht. Sie und ihr Vater fühlen sich „nicht so gut“, haben ein bisschen Fieber. Nicht jedes Unwohlsein ist Corona, es wird doch nicht so schlimm sein. Oder?

Freiwillige Quarantäne, positiver Corona-Test

„Ich war völlig hilflos“

Nachricht vom Tod des Vaters: „Wie im Film“

Abschied und Trauer in Isolation

Mit Sauerstoffgerät unter der Dusche

Nachwirkungen noch ein halbes Jahr später

Über die Autorin
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1983 im Münsterland geboren, seit 2010 im Ruhrpott zuhause und für die Ruhr Nachrichten unterwegs. Ich liebe es, mit Menschen ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und vor allem: zuzuhören.
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