Drei gute Gründe, das Oktoberfest in Asseln zu besuchen

rnAsselner Oktoberfest

Der Förderverein Marie Juachcz-Haus richtet in diesem Jahr bereits sein achtes Oktoberfest aus. Wir stellen drei Gründe für den Besuch vor.

Asseln

, 13.09.2019, 13:00 Uhr / Lesedauer: 2 min

Das 8. Asselner Oktoberfest steigt am 28. September, einem Samstag, ab 15 Uhr auf dem Vorplatz des Marie-Juchacz-Hauses an der Flegelstraße 42. Wir haben den 2. Vorsitzenden des ausrichtenden Fördervereins Marie-Juchacz-Haus, Ludger Sommer (58), gebeten, uns drei Gründe zu nennen, warum man unbedingt hingehen sollte. Hier sind sie:

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  • das Essen. Es gibt traditionelle Oktoberfest-Kost mit Brezeln, Leberkäse, Knödeln, Braten und Schwarzbiersauce, ein bayrisches Buffet. Doch Achtung: Weil der Verein zum ersten Mal in diesem Jahr das Essen nicht selbst zubereitet, sondern es vom Caterer liefern lässt, ist eine Vorbestellung nötig. Die kann man bis zum 20. September im Marie-Juchacz-Haus tätigen. Kosten: 10 Euro. Das Marie Juchacz-Haus hat montags, dienstags und freitags von 10 Uhr bis 14 Uhr geöffnet. Infos unter Tel. 27574.
  • die Musik: Der immer gut gelaunte Sänger Addi Lippert wird gemeinsam mit seiner Ehefrau Michi für die passende Stimmung sorgen. Klar, dass er angesichts des Termins auf Schlager und bayrische Oktoberfestmusik setzt. „Hardrock käme da sicher nicht so gut an“, sagt Ludger Sommer und lacht.
  • die Tombola: Wer mitmacht, hat nicht nur die Chance einen kleinen Preis - wie zum Beispiel einen Frühstückskorb - zu gewinnen, sondern tut auch noch etwas für das Marie-Juchacz-Haus: Von dem Erlös kauft der Verein das, was für das Haus eben gerade nötig ist: Geschirr oder Tischdecken zum Beispiel.

Fördervereins-Vorsitzender Dirk Sparka wird den traditionellen Fassanstich um 16 Uhr vornehmen. Um die Nachtruhe der Nachbarn nicht zu stören, wird das Fest um Punkt 22 Uhr zu Ende sein. Und weil es ein Festzelt gibt, braucht auch niemand Angst vor Regen zu haben.

Im Haus selbst wäre deutlich zu wenig Platz für die Feier. Ludger Sommer gehört auch zu denjenigen, die sich für eine Vergrößerung des Hauses einsetzen. Bekanntlich schwelt zu diesem Thema ein Streit zwischen Awo-Unterbezirk und dem Ortsverein Asseln/Husen/Kurl.

Außerdem finde im Haus während der Feier eine Fußball-Übertragung statt, so Sommer: „Da kann es sei, dass wir die Fans in der Halbzeit mit Würstchen versorgen müssen.“

Der Förderverein Marie-Juchacz-Haus besteht derzeit aus 114 Mitgliedern. Um die Zukunft des Vereins macht sich Ludger Sommer keine Sorgen, weil zu den Mitgliedern auch einige Jüngere gehören. Die Organisation solcher Feste sei jedoch auch für seinen Verein schwieriger geworden, gibt Sommer zu. Die Arbeit laste auf den Schultern von einigen wenigen.

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