Mareike Löhnert weiß, wovon sie schreibt: Die 46-Jährige lebt selbst in der Nordstadt. © Michael Schuh
Literatur

Drogen, Verbrechen, Mord: Krimi spielt in Dortmunds düstersten Ecken

In ihrem Debütroman „Emscher Zorn“ lädt Mareike Löhnert zu einer Achterbahnfahrt durch eher dunkle Dortmunder Gegenden ein. Und trotzdem strahlt die 46-Jährige vor Glück.

Genervt vom Lockdown, laufen viele Menschen momentan mit heruntergezogenen Mundwinkeln durch die Gegend und haben schlechte Laune. Doch es geht auch anders – das beste Beispiel dafür ist Mareike Löhnert. Die Dortmunderin strahlt über das ganze Gesicht und ist vor allem eins: glücklich. Denn für sie ist ein Traum Wirklichkeit geworden.

Papier gewordene Sehnsucht

Keine künstlerische Laufbahn

„Da hätte ich mich geschämt“

Geschrieben wie eine Besessene

Nordstadt spielt zentrale Rolle

Überraschende Antwort

Jede Menge Arbeit

Hoffen auf Lesungen

Geld steht nicht im Vordergrund

Über den Autor
Freier Mitarbeiter

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