Echte Leiche, falsche Biere, erfundene Hochhäuser

Faktencheck zum Dortmund-Tatort

Ist in Dortmund wirklich schon mal ein kleines Kind verschwunden? Dürfen sich Polizisten einfach so kloppen? Und was waren das eigentlich für komische Biere? Der Dortmund-Tatort "Hundstage" hat viele Fragen aufgeworfen. Wir beantworten die wichtigsten - und wollen Ihre Meinung wissen: Welche Note geben Sie dem Tatort?

DORTMUND

, 31.01.2016, 21:45 Uhr / Lesedauer: 1 min
Echte Leiche, falsche Biere, erfundene Hochhäuser

In der Rechtsmedizin: Peter Faber (Jörg Hartmann) mit dem Leichnam von Max Dehlens (Ralf Drexler).

Im Tatort residiert die Logistikfirma des Mordopfers mondän im obersten Stock des Harenberg City-Centers (HCC) am Hauptbahnhof, mit direktem Blick aufs Dortmunder U. Gibt es dort tatsächlich Firmensitze?

Ja, das HCC ist tatsächlich ein sehr beliebtes Bürogebäude in Dortmund. Rund 20 Unternehmen mit etwa 600 Mitarbeitern haben sich dort eingerichtet, unter anderem hat die Deutsche Bahn AG eine Dependance.

Was die tatsächlichen Räume der fiktiven Firma Geoglobal Logistics im obersten 18. Stock betrifft, ist der Dortmund-Tatort sogar zukunftsweisend: Derzeit wird die repräsentative Etage zwar noch als Veranstaltungsraum genutzt, künftig aber zum Büro umgebaut.

Wann gab es zuletzt einen Toten im Hafenbecken?

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