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Edel: Der Westfälische Künstlerbund im alten Ostwall

Zum 60-jährigen Bestehen hat der Westfälische Künstlerbund Dortmund (WKD) zusammen mit dem Bochumer Künstlerbund (BKB) eine Ausstellung im alten Ostwall-Museum organisiert: 58 Künstler, rund 240 Werke, fast alle Räume sind bespielt. Zu sehen bis 16. Oktober, Mittwoch bis Samstag 13 bis 18 Uhr, Sonntag 12 bis 17 Uhr.
15.09.2016
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Der erste Blick in die Ausstellung: Durch den Aufgang in den Lichthof ist ein Vierteiler von Mathias Schubert zu sehen, majestätisch gehängt.© Foto: Tilman Abegg
Dann der Lichthof: Wow, jedes Mal aufs Neue. Auch nicht schlecht: Der Spiegelkreis von Klaus Nixdorf, der die Lichthof-Decke reflektiert.© Foto: Tilman Abegg
Wäre dieses Bild von dem Bochumer Künstler Christoph Mandera ein Musikstück, dann wahrscheinlich ein dunkles Drum'n'Bass-Stück. Oder was von Portishead?© Foto: Tilman Abegg
Meditativ ruhen die wassergefüllten Steinschalen von Christoph Ihrig vor seinen Wandbildern mit ähnlichen, abstrakten Zeichen.© Foto: Tilman Abegg
Neun große Todesanzeigen von verstorbenen Stahlarbeitern hat Jott Kaa, 1. Vorsitzender des WKD, mit je einem Arbeiterhelm gekrönt, „Leistung aus Leidenschaft“ heißt das Werk. Alle neun sind vor ihrer Pensionierung gestorben, Stellvertreter für alle „Arbeiter, die sich für ihren Job kaputtmalocht haben“, sagt Kaa.© Foto: Tilman Abegg
Ein zweites Großformat von Mathias Schubert. Er habe versucht, in diesem Bild den Eindruck zu erwecken, dass die Formen jenseits des Bildrands weitergehen, sagt Schubert.© Foto: Tilman Abegg
Bunte Parade von Richard A. Cox.© Foto: Tilman Abegg
Ist es ein Foto oder ein Gemälde? Das weiß man beim Bochumer Ulli Ostgathe nie genau, weil er beides macht und seine Gemälde fotorealistisch sind.© Foto: Tilman Abegg
Nochmal zurück in den Lichthof. Nochmal wow. Links hinten hängt ein abstraktes Foto von Axel Mosler, Geschäftsführer des Westfälischen Künstlerbunds Dortmund.© Foto: Tilman Abegg
Farbschichten von Uta Hoffmann. Wie die Schichten einander zu durchdringen scheinen, kommt im Foto nicht rüber - das muss man live sehen.© Foto: Tilman Abegg
Verrückte Komposition aus Computergrafiken des Dortmunders Wladimir Kalistratow.© Foto: Tilman Abegg
Eine frühe Arbeit von Christoph Ihrig (rechts vorne) im Gespräch mit einem Wandbild von Gabriele Schmitz-Reum.© Foto: Tilman Abegg
Andrea Kraft heißt die Künstlerin, die diesen Figurenstrauß geformt hat.© Foto: Tilman Abegg
Zwei eindrucksvolle, irritierende Plastiken hat Angela Schilling vom BKB ins obere Stockwerk gestellt. Dieses Mädchen mit viel zu großem Pferdekopf-Spielzeug...© Foto: Tilman Abegg
...und diese Szene eines wütenden Kindes hinter einer Absperrung.© Foto: Tilman Abegg
Wie die Gänsehaut über den Rücken kriecht der UV-Lichtkegel über die Wände des dunklen Raums von Gabriele Elger. Die Bochumerin hat mit UV-Farbe gemalt und eine langsam rotierende UV-Lampe dazugestellt. Außerhalb des Lichtkegels wirken die Bilder stumpf, aber das Licht scheint sie immer wieder zu beleben.© Foto: Tilman Abegg
Starkes Orange von Gabriele Schmitz-Reum.© Foto: Tilman Abegg
Dieses Motiv hat Gisbert Danberg vom BKB einmal in Öl gemalt...© Foto: Tilman Abegg
...und einmal komplett am Computer. Beide fotorealistisch.© Foto: Tilman Abegg
Mit Draht hat diese Bochumer Künstlerin die Porzellanspitzen aneinandergenäht.© Foto: Tilman Abegg
Sebastian Wiens Metallplastiken machen was her im großen, hellen Raum im Erdgeschoss, der zur Terrasse hinausgeht.© Foto: Tilman Abegg