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Edel-Pommesbude „Frittenwerk“ eröffnet bald in der Thier-Galerie

rnNeues Pommes-Restaurant

„Frittenwerk“ eröffnet in Dortmund. Die aus Düsseldorf, Köln und Essen bekannte Luxus-Pommesschmiede zieht ins Erdgeschoss der Thier-Galerie. Gäste werden auch draußen sitzen können.

Dortmund

, 04.04.2019 / Lesedauer: 3 min

Wo bis vor kurzem coole Jeans verkauft wurden, wird es bald heiße Fritten geben. Die Edel-Pommesschmiede „Frittenwerk“ übernimmt die Räume von Diesel am Haupteingang der Thier-Galerie. Vis-à-vis zum Kaffee-Haus „Starbucks“ am Westenhellweg soll ab Ende Mai der Hunger auf Deftiges gestillt werden.

Die Bezeichnung Pommes- oder Imbissbude scheint für den Laden nicht ganz ausreichend. „Im Frittenwerk treffen Imbissklassiker auf abwechslungsreiche Streetfood-Kreationen aus aller Welt“, heißt es auf der Website. Fritten als Hauptdarsteller werden begleitet von Pulled-Chicken und -Pork, Bolognese oder Falafel, Mozzarella und verschiedenen Dips, Soßen und Toppings mit frischen Kräutern. Das Ganze sieht sehr bunt und üppig aus und heißt dann „Poutine“.

Es gibt aber auch Bowls mit viel Salat, Croûtons und anderen Zutaten. Die breiten Pommes werden laut Fittenwerk aus frischen Kartoffeln hergestellt, Dips und Soßen seien hausgemacht, Fleisch komme von regionalen Anbietern aus artgerechter Haltung.

70 Außenplätze geplant

Frittenwerk versteht sich als klassischer Streetfood-Anbieter, deshalb ist auch ein Foodtruck unterwegs. Läden gibt es bislang in Köln, Düsseldorf, Essen, Aachen, Frankfurt, Stuttgart, Wolfsburg und demnächst auch in Braunschweig.

Die Firmenleitung sieht die Thier-Galerie mitten in der Dortmunder City als perfekten Standort an. Ihr ist wichtig, dass die Filiale im Eingangsbereich liegt und dadurch auch eine Terrasse möglich ist.

Edel-Pommesbude „Frittenwerk“ eröffnet bald in der Thier-Galerie

Im Mai soll die Pommesmanufaktur in der Thier-Galerie eröffnen. © Susanne Riese

70 Plätze soll es im Außenbereich geben, im Innenraum werden 73 Gäste sitzen können. Und die Lage direkt am Westenhellweg hat noch einen weiteren Vorteil: „So können wir auch außerhalb der Thier-Galerie-Zeiten öffnen, also auch sonn- und feiertags“, sagt Frittenwerk-Sprecher Sebastian Stöwer.

Eine Wand aus Moos

Der neue Luxus-Imbiss soll Ende Mai mit einem Eröffnungswochenende starten, bei dem ein DJ sommerliche Beats auflegt. Das genaue Datum hängt davon ab, wie die Umbauarbeiten vorangehen. Noch blickt man im Innern des Ladenlokals auf nackte Wände. Das wird sich deutlich ändern: Ein Markenzeichen der Frittenwerk-Filialen ist eine grüne, lebendige Mooswand.

„Unsere Läden haben einen einheitlichen Stil, aber jeder einzelne ist individuell“, sagt Sebastian Stöwer. Die wohnliche Atmosphäre und die vielen Pflanzen sollen den Nachhaltigkeitsgedanken unterstreichen. Sämtliche Verpackungen und das Besteck seien vollständig biologisch abbaubar.

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