Katharina Heberer an ihrem Sonnenplatz im sonst überwiegend schattigen Hinterhofgarten. Auf dem Tisch ein Sempervivum in einer Pflanzschale vom Flohmarkt. Auf den rund 100 Quadratmetern Hinterhof-Paradies ist alles stimmig miteinander kombiniert.
Katharina Heberer an ihrem Sonnenplatz im sonst überwiegend schattigen Hinterhofgarten. Auf dem Tisch ein Sempervivum in einer Pflanzschale vom Flohmarkt. Auf den rund 100 Quadratmetern Hinterhof-Paradies ist alles stimmig miteinander kombiniert. © Dieter Menne
Mit Video und vielen Fotos

Ein Traum-Garten in der Innenstadt war früher ein trister Hinterhof

In einem Innenstadt-Hinterhof hat sich Katharina Heberer ein grünes Paradies geschaffen. Ihr wunderschöner Garten ist wild und kontrolliert zugleich – und hat besondere Bewohner.

Er ist klein und überwiegend schattig, umgeben von Beton – und trotzdem ist der Hinterhof von Katharina Heberer im Saarlandstraßen-Viertel ein grünes Paradies. Wer vor dem Haus in der Meißener Straße steht, ahnt nicht, was für eine lauschige Oase sich dahinter auf rund 100 Quadratmetern verbirgt.

Waldrebe als blühender Blickfang

Alte Rose blüht jedes Jahr im Schatten

Hochbeete auf der Sonnenseite

Eine grüne Oase in einem Hinterhofgarten im Saarlandstraßenviertel

Hanging Basket aus der Waschkaue

Faible für Flohmärkte

Seltene Efeu-Stecklinge

Nützlinge im Kampf gegen Schädlinge

Wir suchen Dortmunds Traum-Gärten

Über die Autorin
Redakteurin
Stellvertretende Leiterin der Dortmunder Stadtredaktion - Seit April 1983 Redakteurin in der Dortmunder Stadtredaktion der Ruhr Nachrichten. Dort zuständig unter anderem für Kommunalpolitik. 1981 Magisterabschluss an der Universität Bochum (Anglistik, Amerikanistik, Romanistik).
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