Eine Hochzeit und andere Kuriositäten

Russischer Staatscircus

DORTMUND Mal ehrlich – Russland ohne Wodka wäre wie Butterbrot ohne Butter. Hochprozentiges gab es demnach auch bei der Erstvorstellung des Großen Russischen Staatscircus. Nur war das nicht der weltberühmte Clown Oleg Popov, der in der Manege zur Flasche griff, sondern sein Hund.

von Von Inga Tawadrous

, 06.11.2009, 18:17 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der weltberühmte Clown Oleg Popov präsentierte seine 50-jährige Circus-Erfahrung.

Der weltberühmte Clown Oleg Popov präsentierte seine 50-jährige Circus-Erfahrung.

 Ganz zu Schweigen von der Handvoltigen-Nummer – hier fragte man sich zurecht: Was fliegt leichter in die Luft – die Artistin oder die weißen Federn ihres Kostüms? Besonders viel Gelächter erntete Oleg Popov, König aller Clowns. Aber auch sein armenischer Kollege Gagik Avetisyan trippelte sich als Charlie Chaplin in die Herzen des Publikums, das gezwungen war, das Programm aktiv mitzugestalten.

So ahnte auch der 32-jährige Familienvater Thomas John nicht, dass er im Laufe der Show vor den Augen seiner Familie zwangsverheiratet wird. Kuss und Hochzeitsmarsch inclusive. Gekicher der Zuschauer obendrauf. „Ich muss damit leben“, sagte seine „echte“ Gattin Daniela in der Pause.

  • Zirkuszelt: Parkplatz E a/d an den Westfallenhalle
  • Vorstellungen bis Sonntag (15. 11.), in der Regel nachmittags und abends
  • Am 12. 11. ist Partnertag (1 Ticket gültig für 2 Personen)
  • Karten im Service Center der Ruhr Nachrichten, Westenhellweg 86-88

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