Nach über 25 Jahren im Vorstand der Dortmunder Volksbank und 13 Jahren als Vorstandsvorsitzender geht Martin Eul in den Ruhestand. Unter seiner Ägide erlebte die Bank das größte Wachstum ihrer Geschichte und entwickelte sich zur viertgrößten Genossenschaftsbank Deutschlands.
Nach über 25 Jahren im Vorstand der Dortmunder Volksbank und 13 Jahren als Vorstandsvorsitzender geht Martin Eul in den Ruhestand. © (A) Volksbank/Heinze
Dortmunder Volksbank

Eine märchenhafte Dortmunder Karriere: Vom Hauptschüler zum Bank-Chef

Eine Ära geht zu Ende: Nach einem Berufsleben für die Dortmunder Volksbank und acht Fusionen tritt Martin Eul in den Ruhestand. Er kam 1977 als Azubi - und geht nun als Vorstandschef.

Seit Martin Eul Ende vergangenen Jahres verkündet hat, mit seinem 60. Geburtstag als Vorstandsvorsitzender der Dortmunder Volksbank aufzuhören und in diesem Sommer frühzeitig in den Ruhestand zu gehen, schiebt er immer den Satz hinterher, dass er bereits seit dem 16. Lebensjahr bei der Volksbank arbeitet. 44 Berufsjahre hat er also schon auf dem Buckel.

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Meilensteine und Ämter

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Nach mehreren Stationen in Redaktionen rund um Dortmund bin ich seit dem 1. Juni 2015 in der Stadtredaktion Dortmund tätig. Als gebürtigem Dortmunder liegt mir die Stadt am Herzen. Hier interessieren mich nicht nur der Fußball, sondern auch die Kultur und die Wirtschaft. Seit dem 1. April 2020 arbeite ich in der Stadtredaktion als Wirtschaftsredakteur. In meiner Freizeit treibe ich gern Sport: Laufen, Mountainbike-Fahren, Tischtennis, Badminton. Außerdem bin ich Jazz-Fan, höre aber gerne auch Rockmusik (Springsteen, Clapton, Santana etc.).
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