Eklat in der Wahlnacht: Diese Fragen stellen sich jetzt

Rechtsradikale vor dem Rathaus

Am Tag nach dem Neonazi-Angriff auf die Wahlparty hat die Aufarbeitung des Eklats begonnen. Die Ermittlungen der Polizei laufen - doch auch die Polizei steht in der Kritik. Diese Fragen stellen sich jetzt.

DORTMUND

, 26.05.2014, 12:01 Uhr / Lesedauer: 1 min
Spontane Gegendemonstration am Sonntagabend. Bürger und Kommunalpolitiker schützen das Rathaus.

Spontane Gegendemonstration am Sonntagabend. Bürger und Kommunalpolitiker schützen das Rathaus.

gab es zum Schutz der Wahlparty?

Es hatte offenbar eine

gegeben, dass die Polizei bei Störungen innerhalb von sehr kurzer Zeit zum Rathaus eilen solle. Wie lautete die Absprache? Warum dauerte es so lange, bis die Polizei in ausreichender Stärke vor Ort war?

Wie verhält es sich überhaupt mit dem

? Wem darf unter welchen Voraussetzungen der Zutritt verwehrt werden?

Was bedeutet der

in den Rat für die Arbeit in diesem Gremium und in den Ausschüssen?

Ist zu befürchten, dass künftig Rats- und Ausschusssitzungen nur noch unter

stattfinden können?

Kann der Eklat - je nach Ermittlungsergebnis - zu einem

führen?

Und: Was hat

vor dem Rathaus gemacht?

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