Empörung, Wut, Sorge - Kommentare zum Unterrichtsausfall

Projekt

Bei unserem Projekt "Unterrichtsausfall - Der Check" wurden eine Menge Daten zusammengetragen. Wichtig sind aber nicht allein nackte Zahlen, sondern auch das, was dahintersteht: die Situation an den Schulen. Uns haben zahlreiche Kommentare erreicht. Wir zeigen an dieser Stelle eine Auswahl.

DORTMUND

21.04.2017, 01:11 Uhr / Lesedauer: 1 min

In mehr als 30 Artikeln haben wir in den vergangenen Wochen viele Aspekte zum Thema Unterrichtsausfall aufgegriffen. In der Foto-Galerie über diesem Text (bitte durchklicken) zeigen wir eine – teilweise gekürzte – Auswahl aus den Einsendungen. Die meisten stammen aus der Kommentarfunktion der Online-Abfrage unseres Projekts "Unterrichtsausfall - der Check"' type='' href='http://www.ruhrnachrichten.de/autor.=cs/ mit dem Recherchezentrum Correctiv.

In der nächsten Woche werden wir ein abschließendes Interview mit Schulministerin Sylvia Löhrmann führen. Dabei werden auch Hinweise und Kommentare zur Sprache kommen, die Eltern und Schüler uns zum Unterrichtsausfall-Check schickten. Sie bewegen sich zwischen Empörung, Wut, Sorge und Zynismus.

Probleme und Missstände

Wie bei fast allen Themen üblich, melden sich vor allem jene zu Wort, die unzufrieden sind. Schulen, bei denen alles gut läuft – vielleicht ist das sogar die Mehrheit – bleiben daher unberücksichtigt. Die Kommentare und die große Beteiligung beweisen aber, dass es Probleme und Missstände gibt.

Den angemeldeten Teilnehmern wurde von Anfang an zugesichert, dass ihr Name und die Angaben zur jeweiligen Schule nicht veröffentlicht werden. Deshalb erscheinen die Kommentare hier anonym. Die Richtigkeit der geschilderten Begebenheiten und Vorwürfe wurde daher nicht kontrolliert. Allerdings hatten alle Schulen die Möglichkeit, zu jeder als ausgefallen gemeldeten Stunde, die mit den unten abgedruckten Stellungnahmen kommentiert wurden, Stellung zu nehmen. Dieses Angebot wurde praktisch nicht angenommen.

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