Der Historiker Dr. Rolf Fischer auf dem früheren Bahnareal an der Treibstraße. Nur eine Bahnhofsuhr und ein alter Schuppen erinnern hier noch an die Vergangenheit als Güterbahnhof. © Oliver Volmerich
Holocaust-Gedenken

Erste „Höllenfahrt“ für Dortmunder Juden begann vor genau 80 Jahren

Mit dem Holocaust-Gedenktag am 27. Januar wird der Befreiung des KZ Auschwitz gedacht. In Dortmund begannen zu diesem Datum vor genau 80 Jahren aber auch die großen Judendeportationen.

Eine wilde Müllkippe mit alten Möbeln, Baufahrzeuge, Baumaterial und jede Menge Schlamm – es erinnert nicht mehr viel an die Vergangenheit des Areals oberhalb der Treibstraße. Auch Historiker Rolf Fischer muss lange suchen, um noch Spuren aus der Vergangenheit zu finden.

Verfolgung und Exodus

Vier Tage in einem Saal

Wenige Zeitzeugen-Berichte

Fünf Tage Fahrt in eisiger Kälte

Deportationen ab Südbahnhof

Erinnerungen an Gedenkorten

Über den Autor
Redakteur
Oliver Volmerich, Jahrgang 1966, Ur-Dortmunder, Bergmannssohn, Diplom-Journalist, Buchautor und seit 1994 Redakteur in der Stadtredaktion Dortmund der Ruhr Nachrichten. Hier kümmert er sich vor allem um Kommunalpolitik, Stadtplanung, Stadtgeschichte und vieles andere, was die Stadt bewegt.
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Oliver Volmerich

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