Auf dem Westenhellweg in Dortmund sind deutlich weniger Menschen unterwegs.
Die Schließung der Gastronomiebetriebe hat Auswirkungen auf den Einzelhandel. Es kommen weniger Menschen in die City, im Menschenstrom auf dem Westenhellweg gibt es deutliche Lücken. © Thomas Thiel
Lockdown des Freizeit-Sektors

„Es ist eine Katastrophe“: Dortmunds Handel leidet schon jetzt

Die Gastronomien bleiben geschlossen, Kontakte sollen reduziert werden. Das spüren auch die Einzelhändler - obwohl sie ihre Geschäfte offen lassen dürfen. Die Rede ist sogar von einem Quasi-Lockdown.

Das Abstandhalten fällt deutlich leichter auf dem Westenhellweg. Am Tag eins des so genannten „Lockdowns light“ ist es auf der Einkaufsmeile spürbar leerer als sonst, der Menschenstrom hat abgenommen. „Es ist eine Katastrophe. Wir sind am Monatsanfang, es hat gerade Geld gegeben. Aber, es gibt deutlich weniger Laufkundschaft als üblich“, sagt Tobias Heitmann von der Galerie an der Wißstraße.

„Der Einzelhandel ist kein Hotspot“

Zu Monatsbeginn meist bessere Umsätze

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Nach mehreren Stationen in Redaktionen rund um Dortmund bin ich seit dem 1. Juni 2015 in der Stadtredaktion Dortmund tätig. Als gebürtigem Dortmunder liegt mir die Stadt am Herzen. Hier interessieren mich nicht nur der Fußball, sondern auch die Kultur und die Wirtschaft. Seit dem 1. April 2020 arbeite ich in der Stadtredaktion als Wirtschaftsredakteur. In meiner Freizeit treibe ich gern Sport: Laufen, Mountainbike-Fahren, Tischtennis, Badminton. Außerdem bin ich Jazz-Fan, höre aber gerne auch Rockmusik (Springsteen, Clapton, Santana etc.).
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