„TrixStar“ (l.) und Pfeiffer sehen der Zukunft gelassen entgegen – auch wenn die Situation gerade alles andere als gut ist.
„TrixStar“ (l.) und Pfeiffer sehen der Zukunft gelassen entgegen - auch wenn die Situation gerade alles anders als gut ist. © Oliver Schaper
Konzertabsagen

Existenznot: Wie zwei Dortmunder Musiker die Corona-Pandemie überleben

Keine Auftritte, keine Proben, kein Geld: Für Kulturschaffende geht es aktuell um ihre Existenz. Zwei Dortmunder Musiker haben in der Corona-Pandemie ihre eigenen Wege gefunden.

Die vergangenen Monate sind auch an Musikern nicht spurlos vorbeigegangen. Der oft genannte „Corona-Blues“ schlägt ihnen auf das Gemüt – die Pandemie verändert aber auch ihre Arbeit.

„Jetzt erst recht“- Einstellung

Musikvideo mit Gebärdendolmetscherin

Als Musiker neu erfunden und mit neuen Ideen am Markt

Kunst und Kultur werden sich wieder durchsetzen

Über den Autor
Freier Mitarbeiter
Seit Februar 2007 bin ich als freier Redakteur mit der Kolumne "quer gehört" für die Bereiche Musik/ Nightlife/ Kultur/ Creativ Industries bei den Ruhr Nachrichten aktiv. Parallel arbeite ich als freier Journalist für verschiedene Magazine, Gastronomie-Führer, als freier Fotograf und als Autor und Werbe-Texter.
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