Experte im Interview: 34-jähriger Covid-Toter war „große Ausnahme“

Coronavirus

Am Montag gab es den bisher jüngsten Corona-Todesfall in Dortmund. Obwohl der Altersschnitt auf den Intensivstationen gesunken ist, sind solche Fälle selten, wie ein Arzt im Video-Interview erklärt.

Dortmund

, 05.05.2021, 11:25 Uhr
Unser Redakteur Bastian Pietsch im Video-Gespräch mit Dr. Bernhard Schaaf vom Klinikum.

Unser Redakteur Bastian Pietsch im Video-Gespräch mit Dr. Bernhard Schaaf vom Klinikum. © Kevin Kisker

Der Altersdurchschnitt auf Dortmunds Covid-Intensivstationen liege mittlerweile bei um die 60, sagt Dr. Bernhard Schaaf. Jünger als noch während der ersten Welle. Mit dem Intensivmediziner vom Klinikum Nord haben wir im Video-Interview über junge Covid-Patienten gesprochen.

Der Anlass ist ein trauriger. Denn am Montag ist der mit 34-Jahren bisher jüngste Corona-Todesfall in Dortmund gemeldet werden. Warum dieser Fall eine „große Ausnahme“ ist und sich vielleicht dennoch wiederholen wird, erklärt der Experte im Interview.

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