Nach Warnung vor „Extremer Gefahr“ in Dortmund: Telefonstörung behoben

Telefonstörung

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz warnte am Montagabend zwischenzeitlich vor „extremer Gefahr“. Es gab eine Telefonstörung im Dortmunder Stadtgebiet und bei der Entwarnung ein Hin und Her.

Dortmund

25.01.2021, 18:55 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Krankentransportleitungen sind zurzeit in Dortmund wegen einer Telefonstörung teilweise nicht zu erreichen.

Die Krankentransportleitungen sind zurzeit in Dortmund wegen einer Telefonstörung teilweise nicht zu erreichen. © picture alliance / Flashpic

Die Warn-App NINA hatte am Montagabend, 25.1., gegen 18.45 Uhr eine Push-Meldung der Warnstufe „Extreme Gefahr“ verschickt. Aufgrund einer Telefonstörung im Dortmunder Stadtgebiet war es zum Teilausfall der Krankentransportleitung (19222) gekommen. In dringenden Fällen sollte man den Notruf (112) der Feuerwehr und des Rettungsdienstes wählen.

Gegen 19.30 Uhr war die Warnung wieder aufgehoben.

Die Dortmunder Feuerwehr teilte am späteren Abend über Twitter allerdings mit, dass die Störung andauere. Betroffen seien neben der Krankentransportnummer auch die Amtsleitung und deren Nebenstellen.

Am Dienstagmorgen (26.1.) gab es dann über das Bundesamt für Bevölkerungsschutz erneut Entwarnung: Um 7 Uhr wurde die Warnung aufgehoben.

Dementsprechend war Feuerwehrsprecher Oliver Körner telefonisch wieder problemlos zu erreichen: „Der Telefonbetreiber hat sich gekümmert, es geht wieder.“

Da die Notrufnummer 112 durchgehend erreichbar war, habe der Ausfall der Leitung seines Wissens nach keine größeren Probleme verursacht, so Körner.

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