Die Mitglieder des Dortmunder Stadtrats wie Katrin Lögering (Grüne), Sascha Mader (CDU) oder Michael Kauch (FDP) hatten zum Fall Mouhamed D. einen weitgehenden Konsens. Aber in der Deutung des Falls gibt es unterschiedliche Positionen.
Die Mitglieder des Dortmunder Stadtrats wie Katrin Lögering (Grüne), Sascha Mader (CDU) oder Michael Kauch (FDP) hatten zum Fall Mouhamed D. einen weitgehenden Konsens. Aber in der Deutung des Falls gibt es unterschiedliche Positionen. © Fotos Schaper/Montage Guth
Dortmunder Rat

Fall Mouhamed D.: Polizei soll „weniger bedrohlich“ in der Nordstadt auftreten

Der Rat der Stadt Dortmund hat sich erstmals mit den Folgen des Falls Mouhamed D. befasst. Die Debatte offenbarte unterschiedliche Positionen zu einem aufwühlenden Thema.

Am 8. August starb der 16-Jährige Mouhamed D. durch Schüsse aus einer Polizei-Maschinenpistole. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft sind noch nicht abgeschlossen. Zuletzt waren zahlreiche Details bekannt geworden, die am Einsatz beteiligte Polizeibeamte belasten und die ursprüngliche Version eines „Angriffs“ auf die Einsatzkräfte in Frage stellen.

Dortmunder Stadtrat verabschiedet Resolutionen

Aufforderungen an Land, Stadtverwaltung und Polizei

Zweifel von CDU und FDP

Grünen-Ratsfrau: „Es geht nicht um Vorverurteilung.“

Über den Autor
Redakteur
Seit 2010 Redakteur in Dortmund, davor im Sport- und Nachrichtengeschäft im gesamten Ruhrgebiet aktiv, Studienabschluss an der Ruhr-Universität Bochum. Ohne Ressortgrenzen immer auf der Suche nach den großen und kleinen Dingen, die Dortmund zu der Stadt machen, die sie ist.
Zur Autorenseite

Durchblick am Mittwoch​

Ob Corona, politische Ereignisse oder aktuelle Krisen. Ulrich Breulmann beleuchtet für Sie immer mittwochs die Nachrichten der Woche. Damit Sie den Durchblick behalten.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.