FDP kritisiert Schlamperei beim FZW

Millionendefizit

Sorglosigkeit, Schlamperei, Inkompetenz - das wirft die FDP/Bürgerliste-Ratsfraktion der Stadt beim Dauerthema FZW vor. Der Liberale-Fraktionschef Lars Rettstadt (Foto) will nun dienstrechtliche Konsequenzen prüfen lassen.

DORTMUND

06.09.2010, 13:50 Uhr / Lesedauer: 1 min
FDP kritisiert Schlamperei beim FZW

Dr. Lars Rettstadt, Sprecher der FDP/Bürgerliste.

Die Fraktion befürwortet laut Mitteilung eine Privatisierung und Umwandlung in einen kommerziellen Veranstalter. Öffentliche Jugendförderung kann laut Rettstadt trotzdem im FZW stattfinden: „Für junge Bands könnten Proberäume oder für örtliche Newcomer kleinere finanziell unterstützte Auftritte angeboten werden. Das Grundgerüst des FZW muss aber durch einen Privaten gestemmt werden. Dazu zählt auch die Gastronomie“, setzt Rettstadt auf mehr Professionalität bei der Unterhaltung der traditionsreichen Einrichtung.

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