FDP/Bürgerliste gibt AfD einen Korb - Deal mit CDU

Zweckbündnis für Posten

Das umstrittene Zweckbündnis von FDP/Bürgerliste und der Alternative für Deutschland (AfD) ist vom Tisch. Mit einer so genannten "Zählgemeinschaft" wollten sich beide Ratsfraktionen Posten in Aufsichtsräten städtischer Gesellschaften sichern. Grund für den Korb ist ein Deal, den FDP und Bürgerliste nun mit der CDU machen.

DORTMUND

, 01.07.2014, 12:23 Uhr / Lesedauer: 1 min
FDP/Bürgerliste gibt AfD einen Korb - Deal mit CDU

Das Rathaus in Dortmund.

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Dem Vernehmen nach wird der Fraktionsvorsitzende der FDP/Bürgerliste einen Sitz im Aufsichtsrat von DSW21 als „Konzernmutter“ diverser städtischer Gesellschaften übernehmen. Die Ratsvertreter Heinz Dingerdissen (FDP) und Dr. Thomas Reinbold (Bürgerliste) sind für die Aufsichtsräte von Westfalenhallen und Konzerthaus im Gespräch. Der Rat entscheidet in seiner Sitzung am Donnerstag über die Besetzung der städtischen Aufsichtsräte. Dabei könnte es nun sogar zu einer fraktionsübergreifenden Liste kommen, die die Anteile der Fraktionen nach dem Rats-Wahlergebnis vom 25. Mai berücksichtigt.

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