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Feuerwehr-Roboter erkundet gefährliche Orte

Das Institut für Feuerwehr und Rettungstechnologie in Dortmund und das Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz in Saarbrücken entwickeln einen Einsatz-Roboter, der im Ernstfall auch für den menschen gefährliche Orte erkunden kann.
13.01.2011
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Sensoren spüren giftige Gase auf.© Foto: Peter Bandermann
© Foto: Peter Bandermann
Die nchste roboter-Generation fährt nicht mehr auf Räder, sondern erhält Ketten, um auch auf unebenem Gelände fahren zu können.© Foto: Peter Bandermann
Die komplizierte Programmierarbeit ist noch icht abgeschlossen. Das Forschungsprojekt ist auf vier Jahre angelegt.© Foto: Peter Bandermann
Forscher und Entwickler des Deutschen Forschungszentrums für künstliche Intelligenz geben im Praxistest bei der Dortmunder Feuerwehr über ein angeklebtes Laptop Befehle ein.© Foto: Peter Bandermann
Das fahrende Auge: Dieses Objektiv ist schwenkbar.© Foto: Peter Bandermann
Diesem Auge entgeht nichts.© Foto: Peter Bandermann
In diesem Kasten steckt der Laser, der die Umgebung abtastet.© Foto: Peter Bandermann
Forscher und Entwickler des Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz in Saarbrücken (DKFI) und das Institut für Feuerwehr und Rettungstechnologie in Dortmund arbeiten eng zusammen, um das eU-Projekt nach vorne zu bringen und zur Marktreife zu führen.© Foto: Peter Bandermann
Die Forscher bei der Arbeit im Ausbildungszentrum der Dortmunder Feuerwehr.© Foto: Peter Bandermann
Langsam tastet sich der Testroboter der Feuerwehr an die Unglücksstelle heran.© Foto: Peter Bandermann
in diesem Praxistest wird der Roboter noch über ein Kabel gesteuert. Später kann er selbstständige Entscheidungen treffen oder per Funk navigiert werden.© Foto: Peter Bandermann
Der Forschungsroboter tastet sich an einen Unfallort vor. In dieser Simulation soll er analysieren, ob die im Hintergrund sichtbaren Gase giftig sind und die Daten übermitteln.© Foto: Peter Bandermann
Roboter-Forscher Shanker Keshavdas (24) stammt aus Indien. Er ist Mitarbeiter in dem Projekt und für das Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz aktiv.© Foto: Peter Bandermann
Roboter-Forscher Shanker Keshavdas (24) stammt aus Indien. Er ist Mitarbeiter in dem Projekt und für das Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz aktiv.© Foto: Peter Bandermann
Der Prototyp ist schon bald Geschichte: Nach ist das Laptop angeklebt, noch steuern die Forscher den Roboter über Kabel.© Foto: Peter Bandermann