Mit solchen Bändern, aber auch mit Draht und Getränkedosen-Verschlüssen wurden den Tauben die Beine abgebunden. Sie werden jetzt tierärztlich behandelt.
Mit solchen Bändern, aber auch mit Draht und Getränkedosen-Verschlüssen wurden den Tauben die Beine abgebunden. Sie werden jetzt tierärztlich behandelt. © Arche90
Tierquälerei in Dortmund

Frau quält Tauben und wirft sie tot aus dem Fenster – Vorwurf ans Veterinäramt

Eine Dortmunderin fängt Tauben ein, quält sie in ihrer Wohnung und wirft die toten Tiere aus dem Fenster. Die Tierschutzorganisation Arche90 sieht eine Mitschuld beim Dortmunder Veterinäramt.

Die Dortmunder Tierschutzorganisation Arche90 sieht sich einmal mehr mit einem krassen, aber tragischen Fall von Tierquälerei konfrontiert. Anwohner in Huckarde haben den Sozialpsychiatrischen Dienst der Stadt und das Veterinäramt eingeschaltet; denn es geht um eine offenbar psychisch kranke Frau, die immer wieder Tiere wie Katzen und Tauben einfängt und sie in ihrer Wohnung hält.

„Es gibt keine Zeugen“

Wohnungstür stand offen

Halteverbot für Katzen

Über die Autorin
Redakteurin
Stellvertretende Leiterin der Dortmunder Stadtredaktion - Seit April 1983 Redakteurin in der Dortmunder Stadtredaktion der Ruhr Nachrichten. Dort zuständig unter anderem für Kommunalpolitik. 1981 Magisterabschluss an der Universität Bochum (Anglistik, Amerikanistik, Romanistik).
Zur Autorenseite

Durchblick am Mittwoch​

Ob Corona, politische Ereignisse oder aktuelle Krisen. Ulrich Breulmann beleuchtet für Sie immer mittwochs die Nachrichten der Woche. Damit Sie den Durchblick behalten.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.