Friedliche Demonstration gegen Schmähfilm

Moslem-Protest

Rund 1500 Muslime, darunter viele Kinder und Frauen protestierten am Samstagmittag in der Dortmunder Innenstadt gut zwei Stunden lang friedlich gegen die Beleidigung des Propheten Mohammed in einem amerikanischen "Schmähfilm".

Dortmund

von Von Bastian Pietsch und Gaby Kolle

, 22.09.2012, 12:35 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Demonstration in Dortmund gegen den amerikanischen "Schmähfilm" verlief friedlich.

Die Demonstration in Dortmund gegen den amerikanischen "Schmähfilm" verlief friedlich.

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Muslime demonstrieren in Dortmund

Muslime haben in Dortmund am Samstag gegen das amerikanische Islam-Video demonstriert - aber auch gegen Gewalt.
22.09.2012
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Rund 1500 Muslime protestierten in der Dortmunder Innenstadt gegen die Beleidigung ihres Propheten.© Foto: Dieter Menne
Rund 1500 Muslime protestierten in der Dortmunder Innenstadt gegen die Beleidigung ihres Propheten.© Foto: Dieter Menne
Rund 1500 Muslime protestierten in der Dortmunder Innenstadt gegen die Beleidigung ihres Propheten.© Foto: Dieter Menne
Rund 1500 Muslime protestierten in der Dortmunder Innenstadt gegen die Beleidigung ihres Propheten.© Foto: Dieter Menne
Rund 1500 Muslime protestierten in der Dortmunder Innenstadt gegen die Beleidigung ihres Propheten.© Foto: Dieter Menne
Rund 1500 Muslime protestierten in der Dortmunder Innenstadt gegen die Beleidigung ihres Propheten.© Foto: Dieter Menne
Rund 1500 Muslime protestierten in der Dortmunder Innenstadt gegen die Beleidigung ihres Propheten.© Foto: Dieter Menne
Rund 1500 Muslime protestierten in der Dortmunder Innenstadt gegen die Beleidigung ihres Propheten.© Foto: Dieter Menne
Rund 1500 Muslime protestierten in der Dortmunder Innenstadt gegen die Beleidigung ihres Propheten.© Foto: Dieter Menne
Rund 1500 Muslime protestierten in der Dortmunder Innenstadt gegen die Beleidigung ihres Propheten.© Foto: Dieter Menne
Rund 1500 Muslime protestierten in der Dortmunder Innenstadt gegen die Beleidigung ihres Propheten.© Foto: Dieter Menne
Rund 1500 Muslime protestierten in der Dortmunder Innenstadt gegen die Beleidigung ihres Propheten.© Foto: Dieter Menne
Rund 1500 Muslime protestierten in der Dortmunder Innenstadt gegen die Beleidigung ihres Propheten.© Foto: Dieter Menne
Rund 1500 Muslime protestierten in der Dortmunder Innenstadt gegen die Beleidigung ihres Propheten.© Foto: Dieter Menne
Rund 1500 Muslime protestierten in der Dortmunder Innenstadt gegen die Beleidigung ihres Propheten.© Foto: Dieter Menne
Rund 1500 Muslime protestierten in der Dortmunder Innenstadt gegen die Beleidigung ihres Propheten.© Foto: Dieter Menne
Rund 1500 Muslime protestierten in der Dortmunder Innenstadt gegen die Beleidigung ihres Propheten.© Foto: Dieter Menne
Rund 1500 Muslime protestierten in der Dortmunder Innenstadt gegen die Beleidigung ihres Propheten.© Foto: Dieter Menne
Rund 1500 Muslime protestierten in der Dortmunder Innenstadt gegen die Beleidigung ihres Propheten.© Foto: Dieter Menne
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Rund 1500 Muslime protestierten in der Dortmunder Innenstadt gegen die Beleidigung ihres Propheten.© Foto: Dieter Menne
Rund 1500 Muslime protestierten in der Dortmunder Innenstadt gegen die Beleidigung ihres Propheten.© Foto: Dieter Menne
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Rund 1500 Muslime protestierten in der Dortmunder Innenstadt gegen die Beleidigung ihres Propheten.© Foto: Dieter Menne
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Rund 1500 Muslime protestierten in der Dortmunder Innenstadt gegen die Beleidigung ihres Propheten.© Foto: Dieter Menne
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Rund 1500 Muslime protestierten in der Dortmunder Innenstadt gegen die Beleidigung ihres Propheten.© Foto: Dieter Menne
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Rund 1500 Muslime protestierten in der Dortmunder Innenstadt gegen die Beleidigung ihres Propheten.© Foto: Dieter Menne
Rund 1500 Muslime protestierten in der Dortmunder Innenstadt gegen die Beleidigung ihres Propheten.© Foto: Dieter Menne
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Muslime veranstalten am Samstag in Dortmund eine Demonstration gegen das islamfeindliche Schmähvideo aus den USA. Aber sie wandten sich auch gegen Gewalt.© dpa
Die Demonstranten forderten Respekt vor dem Islam.© dpa
Die Demo verlief friedlich und störungsfrei.© dpa
Nach zwei Stunden löste sich die Veranstaltung wieder auf.© dpa
Zu nennenswerten Verkehrsbeeinträchtigungen kam es laut Polizeiangaben nicht.© dpa
Auslöser der Demo war ein Schmähvideo aus den USA.© dpa
Das Video führte weltweit zu Protesten.© dpa

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Muslime demonstrieren in Dortmund

Muslime haben in Dortmund am Samstag gegen das amerikanische Islam-Video demonstriert - aber auch gegen Gewalt.
22.09.2012
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Rund 1500 Muslime protestierten in der Dortmunder Innenstadt gegen die Beleidigung ihres Propheten.© Foto: Dieter Menne
Rund 1500 Muslime protestierten in der Dortmunder Innenstadt gegen die Beleidigung ihres Propheten.© Foto: Dieter Menne
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Rund 1500 Muslime protestierten in der Dortmunder Innenstadt gegen die Beleidigung ihres Propheten.© Foto: Dieter Menne
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Rund 1500 Muslime protestierten in der Dortmunder Innenstadt gegen die Beleidigung ihres Propheten.© Foto: Dieter Menne
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Rund 1500 Muslime protestierten in der Dortmunder Innenstadt gegen die Beleidigung ihres Propheten.© Foto: Dieter Menne
Rund 1500 Muslime protestierten in der Dortmunder Innenstadt gegen die Beleidigung ihres Propheten.© Foto: Dieter Menne
Rund 1500 Muslime protestierten in der Dortmunder Innenstadt gegen die Beleidigung ihres Propheten.© Foto: Dieter Menne
Rund 1500 Muslime protestierten in der Dortmunder Innenstadt gegen die Beleidigung ihres Propheten.© Foto: Dieter Menne
Rund 1500 Muslime protestierten in der Dortmunder Innenstadt gegen die Beleidigung ihres Propheten.© Foto: Dieter Menne
Rund 1500 Muslime protestierten in der Dortmunder Innenstadt gegen die Beleidigung ihres Propheten.© Foto: Dieter Menne
Rund 1500 Muslime protestierten in der Dortmunder Innenstadt gegen die Beleidigung ihres Propheten.© Foto: Dieter Menne
Rund 1500 Muslime protestierten in der Dortmunder Innenstadt gegen die Beleidigung ihres Propheten.© Foto: Dieter Menne
Rund 1500 Muslime protestierten in der Dortmunder Innenstadt gegen die Beleidigung ihres Propheten.© Foto: Dieter Menne
Rund 1500 Muslime protestierten in der Dortmunder Innenstadt gegen die Beleidigung ihres Propheten.© Foto: Dieter Menne
Rund 1500 Muslime protestierten in der Dortmunder Innenstadt gegen die Beleidigung ihres Propheten.© Foto: Dieter Menne
Rund 1500 Muslime protestierten in der Dortmunder Innenstadt gegen die Beleidigung ihres Propheten.© Foto: Dieter Menne
Rund 1500 Muslime protestierten in der Dortmunder Innenstadt gegen die Beleidigung ihres Propheten.© Foto: Dieter Menne
Rund 1500 Muslime protestierten in der Dortmunder Innenstadt gegen die Beleidigung ihres Propheten.© Foto: Dieter Menne
Rund 1500 Muslime protestierten in der Dortmunder Innenstadt gegen die Beleidigung ihres Propheten.© Foto: Dieter Menne
Rund 1500 Muslime protestierten in der Dortmunder Innenstadt gegen die Beleidigung ihres Propheten.© Foto: Dieter Menne
Rund 1500 Muslime protestierten in der Dortmunder Innenstadt gegen die Beleidigung ihres Propheten.© Foto: Dieter Menne
Rund 1500 Muslime protestierten in der Dortmunder Innenstadt gegen die Beleidigung ihres Propheten.© Foto: Dieter Menne
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Muslime veranstalten am Samstag in Dortmund eine Demonstration gegen das islamfeindliche Schmähvideo aus den USA. Aber sie wandten sich auch gegen Gewalt.© dpa
Die Demonstranten forderten Respekt vor dem Islam.© dpa
Die Demo verlief friedlich und störungsfrei.© dpa
Nach zwei Stunden löste sich die Veranstaltung wieder auf.© dpa
Zu nennenswerten Verkehrsbeeinträchtigungen kam es laut Polizeiangaben nicht.© dpa
Auslöser der Demo war ein Schmähvideo aus den USA.© dpa
Das Video führte weltweit zu Protesten.© dpa

Anmelder der Demonstration gegen die Intoleranz gegenüber dem Islam ist der 49-jährige  Ali Sahyoun, Nordstadt-Bewohner  und Sohn einer Libanesin und eines Palästinensers. Die Demonstration in Dortmund ist eine von vielen Protestaktionen von Moslems in ganz Deutschland.

Es gibt beim Protestzug in Dortmund keine  offiziellen Statements, aber einzelne Stimmen. Imad (38), der nur seinen Vornamen sagen will, meint: "Religion vereinigt die  Menschen. Die Demonstrationen sind gut. Hauptsache, sie bleiben friedlich." Er lobt die friedliche Demonstration in Münster vom Vortag.  Demo-Teilnehmer Haitham Maureddime sagt unserem Reporter: "Die Politiker sollen wissen, dass es Menschen hier gibt, die ein Recht haben, respektiert zu werden. Mit diesem Film hat man alle Religionen beleidigt. Das fällt nicht mehr unter die Meinungsfreiheit." Um 14.10 Uhr löste sich der Demonstrationszug auf. Anmelder Ali Sahyoun bedankte sich mit einem Blumenstrauß und einem Brief beim Einsatzleiter und 1. Hauptkommissar Michael Großmann.

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