Für die Tauben am U-Turm gelten jetzt Corona-Regeln

rn„Fliegende Bilder“ am U

Seit zehn Jahren zeigen die Tauben in den „Fliegenden Bildern“ von Adolf Winkelmann hoch am U-Turm die volle Stunde an. Jetzt gelten für die virtuellen Tiere auch die Corona-Regeln.

Dortmund

, 10.09.2020, 13:10 Uhr / Lesedauer: 1 min

Mancher Autofahrer, Radfahrer, Fußgänger und Zugfahrer musste am Donnerstag schon zweimal hinschauen: Irgendetwas ist anders bei den „Fliegenden Bildern“ am U-Turm, die inzwischen ein Dortmunder Wahrzeichen geworden sind.

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Tauben und Flatterband: So sieht die Installation von Adolf Winkelmann in coronagerechter Form aus.

Tauben und Flatterband: So sieht die Installation von Adolf Winkelmann in coronagerechter Form aus. © Adolf Winkelmann

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Die „Fliegenden Bilder“ auf dem U-Turm sind inzwischen ein Wahrzeichen der Stadt. Erfinder Adolf Winkelmann erklärt jetzt, wie sie auf den Turm kamen - auf eine ganz besondere Weise. Von Oliver Volmerich

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