Oktober 2015 eröffnet, schreibt das Deutsche Fußballmuseum inzwischen rote Zahlen.
Im Oktober 2015 eröffnet, schreibt das Deutsche Fußballmuseum inzwischen rote Zahlen. © RN
Fußballmuseum

Fußballmuseum: Stadt Dortmund und DFB schießen mehr Geld zu als geplant

Gute Nachricht für die Stadt Dortmund: Die Verluste im Deutschen Fußballmuseum fallen 2020 etwas geringer aus als befürchtet. Die schlechte Nachricht: Die Stadt muss trotzdem mehr Geld reinstecken.

CDU-Fraktionsvize Sascha Mader bat „die Kirche im Dorf zu lassen.“ Er warne vor einer Legendenbildung: Das Fußballmuseum, so Mader unlängst in der jüngsten Ratssitzung sei nicht gebaut worden, um damit Geld zu machen. Das Haus arbeite kostendeckender als viele andere Museen und dürfe „nicht totgeredet werden“. Die AfD hatte mit Blick auf die städtischen Zuschüsse zuvor von einer „Geldvernichtungsmaschine“ gesprochen.

Wurde das Museum mit zu wenig Kapital ausgestattet?

Verluste aus 2020 fallen wohl etwas geringer aus

Über den Autor
Freier Mitarbeiter
Jahrgang 1961, Dortmunder. Nach dem Jura-Studium an der Bochumer Ruhr-Uni fliegender Wechsel in den Journalismus. Berichtet seit mehr als 20 Jahren über das Geschehen in Dortmunds Politik, Verwaltung und Kommunalwirtschaft.
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