Maskenpflicht auf dem Westenhellweg in Dortmund
Wenn man über den Westenhellweg gehe und 1000 Menschen begegne, haben 25 von ihnen - statistisch gesehen - Corona, sagt Dortmunds Gesundheitsamtsleiter Dr. Frank Renken. © Stephan Schütze (Archiv)
Hochrechnung

Gesundheitsamts-Chef: In Dortmund gibt es 15.000 aktive Corona-Fälle

So mancher Bürger kann die drastischen Corona-Einschränkungen des Teil-Lockdowns nicht nachvollziehen. Für Dortmunds Gesundheitsamts-Leiter sind sie alternativlos. Er nennt erschreckende Zahlen.

Der „Lockdown Light“ greift tief ins Alltagsleben der Dortmunder ein. Die drastischen Maßnahmen, mit denen die rasant steigenden Corona-Neuinfektionen in den Griff bekommen werden sollen, sind umstritten. Für einige Kritiker stehen die Beschränkungen in keinem Verhältnis zu den aus ihrer Sicht verhältnismäßig niedrigen Corona-Zahlen.

Gesundheitsamts-Chef schätzt Dunkelziffer auf etwa 13.000 Fälle

Gemeinsam „die Welle brechen“

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1984 geboren, schreibe ich mich seit 2009 durch die verschiedenen Redaktionen von Lensing Media. Seit 2013 bin ich in der Lokalredaktion Dortmund, was meiner Vorliebe zu Schwarzgelb entgegenkommt. Daneben pflege ich meine Schwächen für Stadtgeschichte (einmal Historiker, immer Historiker), schöne Texte und Tresengespräche.
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