Nur wenige Menschen gingen am Sonntag zur Landtagswahl in die Wahllokale. © Oliver Volmerich
Landtagswahl in Dortmund

Gesunkene Wahlbeteiligung in Dortmund: „Ich bin mit meinem Latein am Ende“

Die Wahlbeteiligung bei der Landtagswahl lag in Dortmund bei enttäuschenden 54 Prozent. In einem Stadtbezirk war gar nur jeder Dritte wählen. In der Politik wächst die Ratlosigkeit - und der Frust.

Mit 32,7 Prozent hat die SPD bei der Landtagswahl in Dortmund die meisten Stimmen geholt. Die mit Abstand stärkste Gruppe unter den Wahlberechtigten ist allerdings eine andere – die der Nichtwähler. Denn 46,6 Prozent der 405.000 Wahlberechtigten nahm gar nicht an der Wahl teil.

Nur 11 Prozent der Nordstadt-Bewohner waren wählen

Enttäuschung in der Nordstadt

Über den Autor
Redakteur
Oliver Volmerich, Jahrgang 1966, Ur-Dortmunder, Bergmannssohn, Diplom-Journalist, Buchautor und seit 1994 Redakteur in der Stadtredaktion Dortmund der Ruhr Nachrichten. Hier kümmert er sich vor allem um Kommunalpolitik, Stadtplanung, Stadtgeschichte und vieles andere, was die Stadt bewegt.
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