Grüne mahnen und fordern Atomausstieg

25 Jahre Tschernobyl-Unglück

25 Jahre nach der Atom-Katastrophe von Tschernobyl ist das Thema aktuell wie nie. Das wissen auch Bündnis 90/die Grünen und bauten einen Atommeiler in der Innenstadt auf.

DORTMUND

von Von Dennis Werner

, 26.04.2011, 19:20 Uhr / Lesedauer: 1 min
Grüne mahnen und fordern Atomausstieg

Sarah Owusu (links) und Tabea Nur sind zu jung, um Tschernobyl miterlebt zu haben. Trotzdem engagieren sich die 13- und 14-jährigen Mädchen bei den jungen Grünen gegen Atomkraft.

Daniela Schneckenburger, grüne Landtagsabgeordnete, kritisierte die Beteiligung der Stadt Dortmund am Energieversorger RWE. Statt das Geld in RWE-Aktien zu investieren, solle die Stadt ihr Geld für erneuerbare Energien ausgeben. Denn auch damit ließe sich Geld verdienen. Überhaupt. "Strom gehört in Bürgerhand", rief sie. An Ständen informierten Bündnis 90/die Grünen und Greenpeace auch über die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl. Sie und das Unglück von Fukushima waren unterhalb der Reinoldikirche allgegenwärtig.

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