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Hacheney - klein, aber belebt

Stadtteil-Serie / Folge 26

Die 26. Folge unserer Stadtteil-Serie führt uns in den Süden: Hacheney ist klein, aber sehr gut an die Stadt angebunden. Häufig in den Nachrichten ist die Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge. Das Ortsleben spielt sich aber vor allem in Kleingärten ab.

HACHENEY

, 10.07.2015 / Lesedauer: 2 min
Hacheney - klein, aber belebt

Das Schulzentrum in Hacheney - auch hier erinnert vieles an die Zechenvergangenheit des Stadtteils.

Kurzbiografie

Hacheney ist ein Wohngebiet, das im Grünen am Rombergpark und Zoo liegt. Im Norden grenzt er an Hörde, im Westen an Brünninghausen und im Südosten an Wellinghofen. In diesen Stadtteil wurde Hacheney auch 1922 eingemeindet. Früher zierten viele Zechen das Bild des Stadtteils. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden im Westen mehrere Schulen gebaut. In Hacheney liegt auch die Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge. 

Lage

Im Nordosten liegen mehrere Kleingartenanlagen rund um den Pferdebach, dieser unterquert den die B54 im Norden. Der Südosten, das ehemalige Gelände der Zeche Crone, ist ein Gewerbegebiet. Im Südwesten entlang der B54 gibt es auch einige Felder.

Verkehr

Der Stadtteil ist gut an die Innenstadt angebunden: Die U-Bahn fährt von der Haltestelle im Schulzentrum direkt zum Hauptbahnhof. Dort befindet sich auch ein Busbahnhof. An der Hacheneyer Staße kann man mit dem Auto auf die B54 fahren.

Ausgeh- und Einkaufsmöglichkeiten

Um den Wocheneinkauf zu erledigen, müssen die Bewohner Hacheneys nach Wellinghofen oder Hörde. Auf dem alten Zechengelände gibt es einen Baumarkt. Gehobene Gastronomie ist in Hacheney heute nicht mehr vorhanden.

Wohnumfeld

Die Bebauung des Orts ist gemischt: Nördlich der Hacheneyer Straße entlang der Glückaufsegenstraße wohnen die Hacheneyer in Reihen- oder Einfamilienhäusern. Südlich der Hacheneyer Straße wird in Geschosswohnungsbauten gewohnt.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Das ist Hacheney

Industriekultur, Felder und ein Schulzentrum: Lernen Sie einige Ecken von Hacheney in unserer Fotostrecke kennen.
09.07.2015
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Am Gewerbegebiet an der Zillestraße war früher die Zeche Crone.© Foto: Oliver Schaper
Mit der U49 geht es von der Haltestelle Hacheney durch die Stadt bis zum Hafen.© Foto: Oliver Schaper
Das Hallenbad liegt am Eichsfeld.© Foto: Oliver Schaper
Blick von der Brücke über der B54.© Foto: Oliver Schaper
Eine Siedlung in Hacheney.© Foto: Oliver Schaper
Der Grüngürtel neben der B54.© Foto: Oliver Schaper
Neben dem Berufsförderungswerk gibt es am Schulzentrum noch das Gisbert-von-Romberg-Berufskolleg und das
Paul-Ehrlich-Berufskolleg.© Foto: Oliver Schaper
Das sind die Felder von Hacheney.© Foto: Oliver Schaper
Die Bergbauhistorie ist auch am Schulzentrum unverkennbar.© Foto: Oliver Schaper
Schlagworte Hacheney

Familientauglichkeit

Etwa jeder achte Hacheneyer Bewohner wartet noch auf seine Volljährigkeit. Bis auf eine Förderschule gibt es keine Schulen mehr im Stadtteil.

Leben im Alter

68 Jahre oder älter ist ein knappes Viertel der Hacheneyer. Für sie gibt es im Stadtteil keine Begegnungszentren oder Altenheime.

Stadtteilleben 

Viele Hacheneyer Bewohner fühlen sich Wellinghofen verbunden. Sie besuchen dort die Stadtteilfeste.

Unser Tipp

Die Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge an der Glückaufsegenstraße 60 bietet Tage der offenen Tür an, eine Gelegenheit, sich zu informieren oder etwas Gutes zu tun.

Sie haben noch Hinweise zu Ihrem Stadtteil? Wir freuen uns über Ihren Kommentar unter diesem Artikel.

 

 

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