Micha Neumann, Anna Ben-Schlomo und Johanna Lauke (v.l.) bilden das Team der neuen Beratungsstelle gegen Antisemitismus Adira. Das Foto entstand im Innenhof der jüdischen Gemeinde Dortmund, in deren Räumen auch Adira sitzt. © Thomas Thiel
Neues Hilfsangebot

Hakenkreuz-Graffiti am Haus? Diese Dortmunder helfen

Die neue Beratungsstelle Adira der jüdischen Gemeinde will dabei helfen, sich gegen Antisemitismus zur Wehr zu setzen. Sie ist erst die zweite ihrer Art in NRW - und nicht zufällig in Dortmund.

Der Schock saß tief: Eines Tages Anfang November fanden Pavel und Tetyana Gorodynska Hakenkreuz-Graffiti an ihrem Restaurant im Saarlandstraßenviertel, dazu den Schriftzug „Juden Gasthaus“.

„Wenn irgendwas passierte oder ein Problem auftrat, waren die da.“

Dortmund ist ein „Ort mit vermehrten antisemitischen Vorfällen“

Über den Autor
Redakteur
1984 geboren, schreibe ich mich seit 2009 durch die verschiedenen Redaktionen von Lensing Media. Seit 2013 bin ich in der Lokalredaktion Dortmund, was meiner Vorliebe zu Schwarzgelb entgegenkommt. Daneben pflege ich meine Schwächen für Stadtgeschichte (einmal Historiker, immer Historiker), schöne Texte und Tresengespräche.
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Thomas Thiel

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