Helfer wollen verletzten Schwan einfangen

Rettungsaktion am Hengsteysee

Ein Schwan, der an einem Angelblei zu verenden drohte, hat am Wochenende Feuerwehr und Tierschützer auf Trab gehalten. Die Helfer versuchten mit aller Kraft, das Tier zu fangen - mit wenig Erfolg.

DORTMUND

von Von Dennis Werner

, 20.03.2011, 22:01 Uhr / Lesedauer: 1 min
Mit ein paar Flügelschlägen schaffte der Schwan wieder Abstand zu seinen Häschern.

Mit ein paar Flügelschlägen schaffte der Schwan wieder Abstand zu seinen Häschern.

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Mit dem Boot auf Schwanen-Fang

Ein verletzter Schwan hat am Wochenende Tierschützer und Feuerwehr auf Trab gehalten. Die wollten den verängstigten Vogel fangen - ohne Erfolg
21.03.2011
/
ERnüchterung am Ende: Ohne dem Tier helfen zu können, brachen die Helfer die Aktion ab.© Foto: Dennis Werner
Manfred Geißler versucht mit einem Netz, den Schwan zu fangen. Vergeblich.© Foto: Dennis Werner
Ein schwere Blei hängt dem Schwan am Schnabel. Der Angelhaken hat den oberen Schnabel durchbohrt.© Foto: Dennis Werner
In einem Seitenarm hofften die die Helfer, das Tier zu fangen.© Foto: Dennis Werner
Mit einem Angelblei im Schnabel versucht der Schwan, aufzusteigen.© Foto: Dennis Werner
Mit einem beherzten Flügelschlag entwicht der Wasservogel seinen Häschern.© Foto: Dennis Werner
Der Schwan ist offenbar ein Weibchen. Der Hahn bewacht das Tier.© Foto: Dennis Werner
Mit einem REttungsboot der DLRG waren Feuerwehr und Arche 90 auf dem Hengsteysee unterwegs.© Foto: Dennis Werner
Katz und Maus-Spiel auf dem Hengsteysee: Auf dem Wasser ist ein Schwan kaum zu fangen.© Foto: Dennis Werner
Auch mit Vollgas konnten die Helfer den Schwan nicht einholen.© Foto: Dennis Werner
Mit ein paar Flügelschlägen schaffte der Schwan wieder Abstand zu seinen Häschern.© Foto: Dennis Werner
© Foto: Dennis Werner

Den ersten Hilfsversuch startete am Samstag die Spezialeinheit Wasserrettung der Berufsfeuerwehr. Mit Froschmännern versuchten sie, sich im Wasser dem Tier zu nähern. An Land waren die Tierschützer von Arche 90 im Einsatz, die mit Netzen den Schwan fassen wollten.

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Mit dem Boot auf Schwanen-Fang

Ein verletzter Schwan hat am Wochenende Tierschützer und Feuerwehr auf Trab gehalten. Die wollten den verängstigten Vogel fangen - ohne Erfolg
21.03.2011
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ERnüchterung am Ende: Ohne dem Tier helfen zu können, brachen die Helfer die Aktion ab.© Foto: Dennis Werner
Manfred Geißler versucht mit einem Netz, den Schwan zu fangen. Vergeblich.© Foto: Dennis Werner
Ein schwere Blei hängt dem Schwan am Schnabel. Der Angelhaken hat den oberen Schnabel durchbohrt.© Foto: Dennis Werner
In einem Seitenarm hofften die die Helfer, das Tier zu fangen.© Foto: Dennis Werner
Mit einem Angelblei im Schnabel versucht der Schwan, aufzusteigen.© Foto: Dennis Werner
Mit einem beherzten Flügelschlag entwicht der Wasservogel seinen Häschern.© Foto: Dennis Werner
Der Schwan ist offenbar ein Weibchen. Der Hahn bewacht das Tier.© Foto: Dennis Werner
Mit einem REttungsboot der DLRG waren Feuerwehr und Arche 90 auf dem Hengsteysee unterwegs.© Foto: Dennis Werner
Katz und Maus-Spiel auf dem Hengsteysee: Auf dem Wasser ist ein Schwan kaum zu fangen.© Foto: Dennis Werner
Auch mit Vollgas konnten die Helfer den Schwan nicht einholen.© Foto: Dennis Werner
Mit ein paar Flügelschlägen schaffte der Schwan wieder Abstand zu seinen Häschern.© Foto: Dennis Werner
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Am Sonntag übernahmen die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Syburg den Rettungsversuch. Mit einem Boot der DLRG fuhren sie entlang der Mündung von Ruhr und Lenne in den Hengsteysee, um den Vogel in die Enge zu treiben.

„Wenn wir den Schwan haben, müssen wir nur mit einem Seitenschneider den Haken durchtrennen, um das Blei zu lösen“, beschrieb Dirk Dahm von Arche 90 die Rettungspläne. Dazu müssten die Helfer das verängstigte Tier erst fangen. Erleichtert waren die Tierschützer, weil der Schwan gestern sehr kräftig wirkte. Am Montag gibt es einen weiteren Rettungsversuch.

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