Hier können Sie in Dortmund Architektur bestaunen

Geöffnete Gebäude

Der besondere Reiz liegt wohl in der Mischung: Vom "kleinen" Dachgeschoss-Ausbau bis zu Großprojekten wie dem Dortmunder U und den Phoenix-Hochöfen reicht der Reigen der Dortmunder Projekte, die am Tag der Architektur am Wochenende zu Besichtigungen einladen.

DORTMUND

20.06.2012, 18:17 Uhr / Lesedauer: 2 min

Diese Gebäude sind am Wochenende geöffnet:

  • Ein Beispiel für ein innovatives Wohnhaus ist das Haus Calla in Holzen, das vom Architekturbüro Post-Welters als energieeffizientes Mehrgenerationen-Haus konzipiert wurde. (Winterkamp 18, Besichtigung Sonntag 14-17 Uhr).
  • Ökologische Aspekte und die geschickte Ausnutzung der Hanglage prägen das Einfamilienhaus mit Praxis am Kaiseradlerweg 13 in Kirchhörde. Der Entwurf stammt vom Hagener Architekturbüro Miele (So 13-17 Uhr).
  • Energieeffizienz stand auch bei der Sanierung des Einfamilienhauses an der Wedelstraße 23 in Wellinghofen im Mittelpunkt, das Güde Schmidt-Goslowski vom EnOffice Energieberatungsbüro geplant hat. (Sa 11-16 Uhr, So 13-16 Uhr, Führungen je zur vollen Stunde).
  • Energetisch erneuert und erweitert wurde die Doppelhaus-Hälfte an der Uferstraße 14 in Schönau nach Plänen des Architekturbüros Thelen+Thelen (So 14-17 Uhr).
  • Energetische Sanierung und Ausbau lautete auch die Aufgabe für Architekt Gerd Buch beim Umbau des Dachgeschosses an der Annenstraße 10 im Union-Viertel (Sa 13-16 Uhr, bei Schüßler).
  • Ähnliches gilt für den Dachgeschoss-Umbau an der Kronprinzenstraße 132 durch das Büro Kiupel-Montero (So 11-14 Uhr).
  • Eine Kombination aus Wohn- und Bürogebäude hat das Büro Köhler Architekten für eigene Zwecke Im Defdahl 188a in der Gartenstadt gestaltet (Sa 11-13 Uhr).
  • Ein klassischer Gewerbebau ist das vom Architekturbüro Schamp&Schmalöer geplante Bürogebäude an der Revierstraße 12 im Gewerbegebiet Bärenbruch in Kirchlinde. Zum Konzept gehören eine Geothermie- und eine Photovoltaikanlage (Sa 10-13 Uhr).
  • Tausende Autofahrer fahren auf der B 1 an dem Neubau vorbei. Jetzt kann man den Konferenz- und Büroanbau des Baugewerbeverbandes am Westfalendamm 229-231, konzipiert vom Büro Architektur-Werk, von innen kennen lernen (Sa 13-17 Uhr).
  • Der Anbau eines Atriums steht bei der Besichtigung der Max-Wittmann-Straße an der Eierkampstraße 2-4 in Hombruch im Mittelpunkt. Das von Architekt Marcus Patrias konzipierte Atrium ergänzt einen über 40 Jahre alten Schulbau (Sa 9-11 Uhr).
  • In die Nordstadt-Wohnbebauung integriert sich der Neubau eines sozial-psychiatrischen Zentrums an der Blücherstraße 25 a mit abwechslungsreicher Klinker- und Holzfassade nach dem Entwurf des Büros Schamp& Schmalöer (Sa 11-13 Uhr).
  • Beim Berufsförderungswerk in Hacheney steht das Konzept für die Außenanlagen vom Münsteraner Büro gaa Goebel-Architekten im Mittelpunkt (Hacheneyer Straße 180, Sa/So, 10-17 Uhr).
  • Völlig neu gestaltet wurde der Innenraum der mittelalterlichen St. Dionysiuskirche am Grüggelsort 1 in Kirchderne. Architekt Ludger Sunder-Plassmann hatte dabei u.a. Unterstützung durch den Künstler Stefan Pietryga (Sa, 12-15, So, 9-15 Uhr).
  • Zu den eher ungewöhnlichen Besichtigungsobjekten gehört das Event-Schiff „Herr Walter“ an der Speicherstraße 90 im Hafen. Der alte Schleppkahn von 1901 wurde von der Architektin Anne Mense umgebaut (Sa/So jeweils 12-18 Uhr).
  • Das Büro Planinghaus Architekten hat den Besucherweg durch die Phoenix-Hochofenanlage an der Hochofenstraße in Hörde konzipiert, der zum Teil über schwindelerregende Höhen führt (Sa 12-15 Uhr).
  • Viele Besucher anziehen wird wohl das nach Plänen des Büros Gerber Architekten umgebaute Dortmunder U (Führungen Sa zwischen 10 und 17 Uhr). 

Dortmund am Abend

Täglich um 18:30 Uhr berichten unsere Redakteure für Sie im Newsletter Über die wichtigsten Ereignisse des Tages.

Lesen Sie jetzt