Trödelmarkt

Hinterhöfe der Dortmunder Nordstadt werden für einen Tag zum Flohmarkt

Die Innenhöfe der Nordstadt öffnen sich für Nachbarn und Besucher: Bei den Hofmärkten am Samstag (23.10.) ist wieder Trödeln angesagt. Besucher können ihre Route digital planen.
Sie freuen sich auf die Hofmärkte in der Nordstadt (v. l.): Heike Lindenblatt (Amt für Stadterneuerung), Joel Jost (Trödler), Christian Schmitt (Julius Ewald Schmitt GbR), Tanja Meier (vorne, Dogewo21), Martin Gansau (Quartiersmanagement Nordstadt), Sven Jess (Dogewo21) und Jana Beckmann (Spar- und Bauverein). © QM Nordstadt

Trödeln, quatschen und entdecken: Zum fünften Mal findet am Samstag (23.10.) die Aktion „Hofmärkte in der Nordstadt“ statt. 20 Trödel-Standorte sind in der Karte verzeichnet. Dort verkaufen ab 10 Uhr die angemeldeten Teilnehmer Bücher, Spiele, Hausrat, Kleidung und mehr.

Wie das Quartiersmanagement Nordstadt in einer Pressemitteilung betont, geht es bei dem Hoftrödel auch darum, Kontakte zu knüpfen und das Viertel zu entdecken.

Digitale Flohmarktroute

Eine Hofmärkte-App ist unter www.hofmaerkte.echt-nordstadt.de verfügbar. Es gibt zudem auch eine Standortkarte auf der Website des Quartiermanagements oder auch im Quartiersbüro in der Mallinckrodtstraße.

Mit dieser Karte können Besucher ihre Hofmärkte-Route planen. © QM Nordstadt © QM Nordstadt

Jedem Standort sind Hauptrubriken von Alltagströdel, Kunst, Kleidung und Musikartikeln bis Selbstgemachtes, Spiele und Spielzeug zugeordnet. So können Besucher ihre Route individuell planen.

Einige Teilnehmer seien schon das vierte Mal dabei, so Christian Schmitt von der Julius Ewald Schmitt GmbH. „Die Hofmärkte in der Nordstadt sind für unsere Mieter eine gute Gelegenheit, sich auf besonders angenehme Weise von alten Schätzen zu trennen und mit der Nachbarschaft und Gästen ins Gespräch zu kommen“, sagt Schmitt.