Hunderte Teilnehmer beim Christopher-Street-Day

Demo in der City

Laut, ausgelassen und bunt: Am Samstag gingen mehr als 400 homo-, bi- und transsexuelle Menschen beim Christopher-Street-Day (CSD) gemeinsam für mehr Toleranz und Vielfalt auf die Straße. Wir haben das Ganze mit der Kamera begleitet und zeigen die bestem Bilder.

DORTMUND

von Von Elisa Brinkhoff

, 11.09.2016, 14:50 Uhr / Lesedauer: 1 min
Hunderte Teilnehmer beim Christopher-Street-Day

Hunderte Besucher kamen zur CSD-Demo nach Dortmund.

Bereits zum 20. Mal kamen Menschen in Dortmund zum CSD zusammen. Mit Trillerpfeifen, bunten Luftballons, Fahnen, Perücken, Socken und Aufklebern in Regenbogenfarben zogen sie von der Katharinentreppe über die Innenstadt mit einem Stopp am Europabrunnen zum Friedensplatz.

Mit Schildern und Plakaten mit Aufschriften wie „Verlieb dich doch in wen du willst“ und „Für Vielfalt und Respekt“ demonstrierten vor allem junge Menschen für mehr Akzeptanz in der Gesellschaft – viele auch aus anderen Städten. Offiziell wurde der Tag auf dem Friedensplatz von Frank Siekmann vom Verein Slado eröffnet. Er sprach sich auch für mehr Toleranz gegenüber Flüchtlingen aus. „Wir kämpfen für gleiche Rechte, gegen Rassismus und gegen Ausländerfeindlichkeit.“ Große Solidarität gab es in einer Schweigeminute für die Opfer des Attentats in Orlando, bei dem im Juni 49 Menschen in einem Nachtclub für Schwule getötet worden waren.

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So war die CSD-Demo

Laut, ausgelassen und bunt: Am Samstag gingen mehr als 400 homo-, bi- und transsexuelle Menschen beim Christopher-Street-Day (CSD) gemeinsam für mehr Toleranz und Vielfalt auf die Straße. Wir haben die Demo mit der Kamera begleitet.
11.09.2016
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Eindrücke von der CSD-Demo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der CSD-Demo.© Foto: Oliver Schaper
Hunderte Besucher kamen zur CSD-Demo nach Dortmund. © Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der CSD-Demo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der CSD-Demo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der CSD-Demo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der CSD-Demo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der CSD-Demo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der CSD-Demo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der CSD-Demo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der CSD-Demo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der CSD-Demo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der CSD-Demo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der CSD-Demo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der CSD-Demo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der CSD-Demo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der CSD-Demo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der CSD-Demo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der CSD-Demo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der CSD-Demo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der CSD-Demo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der CSD-Demo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der CSD-Demo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der CSD-Demo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der CSD-Demo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der CSD-Demo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der CSD-Demo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der CSD-Demo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der CSD-Demo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der CSD-Demo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der CSD-Demo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der CSD-Demo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der CSD-Demo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der CSD-Demo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der CSD-Demo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der CSD-Demo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der CSD-Demo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der CSD-Demo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der CSD-Demo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der CSD-Demo.© Foto: Oliver Schaper
Eindrücke von der CSD-Demo.© Foto: Oliver Schaper

Neben einem Bühnenprogramm mit Konzerten von verschiedenen Künstlern konnten sich die Menschen auf dem Friedensplatz auch an Infoständen von Organisationen und Vereinen informieren, zum Beispiel über Suchtselbsthilfe für Schwule und Lesben.

Anja und Claudia waren aus Hamburg angereist, um sich ein Bild vom Dortmunder Christopher-Street-Day zu machen. „Wir finden es sehr gut, dass so viele junge Leute hergekommen sind und es auch viele Infostände gibt. Wir merken, dass man hier in Dortmund sehr politisch engagiert ist.“

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