Im Bus können Fahrgäste jetzt ihr Handy laden

DSW21

Insgesamt 28 neue Busse nimmt DSW21 dieses Jahr in Dienst. Die ersten 14 sind bereits seit dem Frühjahr unterwegs, 14 weitere Gelenkbusse kommen im Laufe des Jahres dazu.

Dortmund

, 13.09.2020, 22:08 Uhr / Lesedauer: 1 min
In den neuen Bussen können Fahrgäste jetzt ihr Handy aufladen.

In den neuen Bussen können Fahrgäste jetzt ihr Handy aufladen. © DSW21

DSW21 bekommt 2021 28 neue Busse. 14 sind berei´ts im Einsatz - vier Solo- und zehn Gelenkbusse. 14 weitere Gelenkbusse sollen im Laufe des Jahres noch dazu kommen.

Von außen erkennt man die neuen Busse nur an der gelb-grünen Klimaanlagenabdeckung auf dem Dach, vorher war sie weiß. Die Neuerungen der Busse fallen eher im Innenraum auf.

Die Mehrzweckfläche in den neuen Bussen.

Die Mehrzweckfläche in den neuen Bussen. © Dr. Claudia Posern / Fotostudio

Neues Design

Hellgraue Kunstlederbezüge der Sitze haben erstmals das seit vielen Jahren bekannte rote Graffiti-Polster abgelöst. Die Mehrzweckfläche bietet viel Platz für Kinderwagen, Rollatoren und Rollstühle – auch ein für den ÖPNV zugelassener E-Scooter darf hier mitfahren.

Die Sitze der neuen Busse mit neuem Design.

Die Sitze der neuen Busse mit neuem Design. © DSW21

Der Fußboden zeigt sich neu in einer modernen Holzoptik, das Material hat sich aber nicht geändert. Weitere Details wie geriffelte Haltestangen, beleuchtete Haltewunschtasten oder farblich abgesetzte Türgriffe sollen sehbehinderten Fahrgästen eine bessere Orientierung bieten.

Und dann gibt es noch die vielleicht wichtigste Neuerung: In den neuen Bussen können Fahrgäste ihre Handys an einer der sieben, bei den Gelenkbussen an einer der zehn USB-Doppelsteckdosen aufladen.

In Zukunft sollen alle neuen Busse mit USB-Steckdosen ausgerüstet werden.

In Zukunft sollen alle neuen Busse mit USB-Steckdosen ausgerüstet werden. © DSW21

In Zukunft sollen alle neuen Busse mit USB-Steckdosen ausgestattet werden. Die Hochflur-Stadtbahnen sollen im Rahmen des „B-Wagen-Projekts“, bei dem DSW21 64 Bahnen modernisiert und 24 bis 26 zugekauft werden sollen, ebenfalls mit USB-Steckdosen ausgestattet werden.

KöR ist die Abkürzung für „Kooperation östliches Ruhrgebiet“. Die Unternehmen der KöR bestellen seit mehr als 20 Jahren zusammen ihre Busse. Durch die höheren Stückzahlen lassen sich bessere Preise erzielen, außerdem fahren benachbarte Städte so mit vergleichbaren Standards. Auch die benachbarte Bogestra gehört zur KöR.

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