Wer gerne Rindfleisch mag, ist im Restaurant Chimichurri am Phoenix-See gut aufgehoben. Dort gibt’s argentinische Klassiker. Aber auch Vegetarier finden hier eine überraschend große Auswahl.

Hörde

, 31.01.2019, 04:40 Uhr / Lesedauer: 7 min

Das Chimichurri ist noch ein Neuling in der Dortmunder Gastro-Landschaft. Ende Oktober erst hat das Restaurant an der Hermannstraße eröffnet. Inhaber Dirk Kalthoff ist in Argentinien aufgewachsen – und kennt die Küche des südamerikanischen Landes deshalb gut. Seit vielen Jahren arbeitet er in der Gastronomie, unter anderem war er in einem argentinischen Restaurant in Köln beschäftigt. Nun hat er sich mit seinem eigenen Laden selbstständig gemacht – und ein Stückchen Argentinien an den Phoenix-See gebracht.

Damit füllt er eine Lücke in Dortmund. Denn Steak-Restaurants gibt’s zwar eine ganze Menge, nicht aber eines, das sich ausschließlich der argentinischen Küche verschrieben hat.

Auf der Website seines Restaurants verspricht Dirk Kalthoff kreatives und frisches Essen mit vielen bekannten Klassikern aber auch einige Gerichte, die in Deutschland eher unbekannt sind. Klingt gut. Ich bin neugierig. Und mache mich deshalb gemeinsam mit meinem Mann, meinem Schwager und einer guten Freundin an einem Montagabend – das Chimichurri hat als eines der wenigen Restaurants in Dortmund montags geöffnet – Ende Januar auf den Weg zum Phoenix-See.

360-Grad-Bild: Sehen Sie sich im Chimichurri um!

Das Essen im Chimichurri:

Namensgeber für das Restaurant ist eine argentinische Kräutersoße, die dort zu Grillgerichten gereicht wird wie bei uns Ketchup und Senf. Chimichurri besteht hauptsächlich aus frischer Petersilie, Knoblauch, Zwiebeln und Öl. Daran kommt man bei einem Besuch in Dirk Kalthoffs Restaurant nicht vorbei. Will man aber auch nur dann, wenn man keinen Knoblauch mag. Die Soße ist schön frisch und passt perfekt zu den Rindfleischgerichten und auch einfach als Dip für Brot.

Chimichurri in zwei Varianten (in der klassischen grünen und in der roten, die an Salsa erinnert) und ein paar Oliven gibt’s nämlich mit einem Korb Brot als Gruß aus der Küche und Start in den argentinischen Abend.

Auf der Speiskarte des Restaurants steht neben Chimichurri natürlich noch eine ganze Menge mehr: Den Klassiker, ein argentinisches Steak (als Rumpsteak, Hüftsteak oder Filetsteak), hat Dirk Kalthoff natürlich auf der Karte. Etwas ungewöhnlicher sind die anderen Gerichte. So gibt es zum Beispiel argentinische Bratwürste, einen Rindfleischspieß und (für zwei Personen) einen gemischten Grillteller. Argentinisches Schnitzel gibt‘s in verschiedenen Varianten und auch als vegane Alternative mit Auberginen. Allgemein ist die Auswahl an vegetarischen und veganen Gerichten groß – was man in einem argentinischen Lokal nicht unbedingt erwarten würde und was uns deshalb umso besser gefällt. Auf der Karte stehen zum Beispiel auch heißer Provolone-Käse mit Tomate und Oregano (4,90 Euro) und eine bunte Platte aus frischem Grillgemüse (7,90 Euro) als Vorspeisen und Frühlings-Linguini (9,90 Euro) und ein Salat mit Ziegenkäse (11 Euro).

Wer nicht vegetarisch, aber etwas weniger fleischlastig essen mag, kann zum Beispiel Linguine mit Chorizo (argentinische Wurst, 10,50 Euro), argentinischen Eintopf (13,90 Euro) oder einen Salat mit Gambas (13,90 Euro) wählen. Auch die Street-Food-Gerichte klingen sehr gut. So gibt’s zum Beispiel argentinische Wurst mit Salat, Zwiebeln, Tomaten und Chimichurri-Soße im Brot (9,90 Euro).

Wir starten mit Vorspeisen und wählen die Klassiker: Empanadas, einmal mit Fleisch und einmal mit Mais und Käse. Außerdem nehmen wir noch die argentinische Wurst in Tomaten-Weißweinsoße und teilen die Vorspeisen. Die Empanadas sind so perfekt geformt, dass wir kurz daran zweifeln, ob sie selbstgemacht sind, kommen aber zu dem Entschluss, dass sie es sind, weil sie nicht so schmecken, als kämen sie aus der Tiefkühltruhe, (leider war der Hunger zu groß und ich habe vergessen, ein Foto von der Vorspeise zu machen). Noch besser finde ich aber die Wurst in der Tomaten-Weißweinsoße und davon vor allem die Soße, denn die ist so schön fruchtig-würzig.

Ich behalte die Soße (es ist nämlich wirklich reichlich) gleich noch zum Hauptgang da, weil ich die argentinische Bratwurst einfach nochmal bestellt habe. Mag ich einfach zu gerne, weil sie sehr würzig ist und nicht so dominant-fleischig schmeckt wie deutsche Bratwurst. Zur Wurst gibt es selbstgemachte Pommes und ich bestelle mir noch Sourcream und einen gegrillten Maiskolben mit Kräuterbutter dazu. Die Pommes sind lecker und sehr kross, nur für meinen Geschmack etwas zu fettig. Die cremige Sourcream passt sehr gut.

Argentinische Wurst mit Pommes und dazu ein mit Kräuterbutter übergossener gegrillter Maiskolben.

Argentinische Wurst mit Pommes und dazu ein mit Kräuterbutter übergossener gegrillter Maiskolben. © Jana Klüh

Der mit Kräuterbutter übergossene Maiskolben ist mein heimliches Highlight – und ist auch dank praktischer „Griffe“ an den Enden einfach zu essen. Mir gefällt der Maiskolben schon deshalb so gut, weil man ihn im Restaurant selten bekommt, weil er leicht und frisch ist und gut zur Grillwurst passt. Fühlt sich fast ein bisschen nach Sommer an. Und den vermisse ich gerade sehr.

Mein Mann entscheidet sich für den Rindfleischspieß mit Zwiebeln und Paprika und Wedges. Er hat seinen Teller so schnell leer gegessen, dass ich nicht zum Probieren komme. Aber das spricht ja fürs Essen, er lässt nichts übrig und sieht danach sehr glücklich aus. Das Fleisch und die Sourcream haben ihm besonders gut gefallen, sagt er.

Der Rindfleischspieß kommt mit Paprika und Zwiebeln.

Der Rindfleischspieß kommt mit Paprika und Zwiebeln. © Jana Klüh

Mein Schwager wählt den Klassiker: das Rumpsteak. Er bestellt es medium und ist mit dem, was er bekommt, auch einverstanden. Allerdings ist das Steak aus unserer Sicht eher medium rare als medium gebraten – von Innen war es wirklich noch sehr rosa. Das mag nicht jeder, der ein Medium-Steak erwartet. Leider zieht sich durch sein Stück Steak auch eine Sehne, sodass das Schneiden des Fleisches am Ende zu einem kleinen Massaker wird. Geschmacklich aber hat mein Schwager nichts zu meckern – ein gutes Steak.

Das Rumpsteak mit Pommes und Chimichurri.

Das Rumpsteak mit Pommes und Chimichurri. © Jana Klüh

Dirk Kalthoff erzählt uns später, dass er sein Fleisch sehr sorgfältig auswählt und dabei auf höchste Qualität achtet. Das ist herauszuschmecken. Allerdings hätte das Steakstück mit der Sehne, das mein Schwager bekommen hat, beim dem Qualitätanspruch eigentlich durchfallen müssen.

Meine Freundin nimmt ein veganes Gericht: Mini-Auberginen-Schnitzel mit drei verschiedenen Toppings: Pilze, Tomate und Avocado. Die Aubergine ist frittiert und schmeckt dadurch sehr mild. Eine schöne Fleisch-Alternative, findet meine Freundin, die gerade für eine Weile versucht, auf Fleisch zu verzichten. Ich probiere – und komme zu dem gleichen Fazit.

Die Toppings schmecken uns unterschiedlich gut: Die Tomaten, als eine Art Tatar, auf dem Schnitzel gefallen uns am besten, weil sie mit der fruchtigen Note einen guten Kontrast zum frittierten Gemüse bilden. Die mit Kräutern angebratenen Champignons sind lecker, aber ein bisschen ölig. In Kombination mit dem Schnitzel ist es meiner Freundin ein bisschen zu viel Fett. Die Variante mit der Avocado oben drauf ist dagegen ein bisschen laff.

Schnitzel in der veganen Variante aus Auberginen mit drei verschiedenen Toppings.

Schnitzel in der veganen Variante aus Auberginen mit drei verschiedenen Toppings. © Jana Klüh

Die Portionsgrößen sind passend – wir sind alle satt, aber nicht überfüllt. Serviert werden die Gerichte ganz schlicht auf weißen Tellern, ohne Schnickschnack oder Deko – nur Pommes und Fleisch und Chimichurri im Glasschälchen.

Meine Freundin ist nach dem Hauptgang neugierig auf ein Dessert. Im Angebot sind die klassische Creme Caramel (4,20 Euro), ein Galleto-Kuchen mit Kakao und Karamell-Creme (5,90 Euro), Quittenmark auf Gouda (4,50 Euro) und das Postre „Don Schmitt“, ein Mandelmilch-Flan mit karamellisierten Nüssen und Mango-Soße. Die Wahl fehlt nach einigem Überlegen auf Letzteres.

Das Dessert: Mandelmilch-Flan mit karamellisierten Walnüssen, Mangosoße und Früchten.

Das Dessert: Mandelmilch-Flan mit karamellisierten Walnüssen, Mangosoße und Früchten. © Jana Klüh

Meine Freundin ist zufrieden, ich darf auch probieren. Ich mag den Mandelgeschmack des Flans gerne. Ist mal was anderes. Nur die Konsistenz ist nicht ganz so meins, die erinnert mich zu sehr an Wackelpudding. Aber das Problem habe ich grundsätzlich mit Flan.

Die Getränke:

Dirk Kalthoff hat eine Karaffe roten Hauswein auf der Karte stehen, den sich die Männer teilen und der ihnen sehr gut schmeckt – trocken, süffig, passt gut zum Essen.

Neben Wein, Bier und Softdrinks gibt’s auch Cocktails – unter anderem Caipirinha. Ich trinke einen Ipanema, die alkoholfreie Caipirinha-Variante mit Maracujasaft, die das ohnehin schon ausgelöste Sommergefühl noch ein bisschen verstärkt – fruchtig, süß, aber nicht zu süß und ein bisschen sauer. Als Strohhalm zum Cocktail bekomme ich eine dicke, lange Maccaroni. Eine witzige und vor allem nachhaltige Idee.

Sehr lecker und alkoholfrei: der Ipanema. Links daneben die sehr leckere Tomaten-Weißweinsoße, die in der Vorspeise mit argentinischer Wurst serviert wird.

Sehr lecker und alkoholfrei: der Ipanema. Links daneben die sehr leckere Tomaten-Weißweinsoße, die in der Vorspeise mit argentinischer Wurst serviert wird. © Jana Klüh

Zum Abschluss des Abends spendiert Dirk Kalthoff einen argentinischen Schnaps, ein Feuerwasser. Klingt aber schlimmer, als es ist. Was die Umdrehungen angeht, sei das Feuerwasser relativ harmlos, sagt Dirk Kalthoff. Das können mein Mann und mein Schwager bestätigen. Wir Frauen verzichten, weil wir noch fahren müssen. Meiner Freundin und mir bietet Dirk Kalthoff stattdessen einen Espresso an. Den lehnen wir ebenfalls dankend ab – es passt einfach nichts mehr – freuen uns aber über das nette Angebot.

Die Preise:

Die Preise haben wir als sehr fair, teilweise sogar günstig empfunden. Klar, das Steak (200 Gramm) kostet mit 24,90 Euro im Vergleich zu den anderen Hauptgerichten auf der Karte (9,90 bis 16,90 Euro) eine ganze Ecke mehr – aber so viel kostet ein gutes Steak eben auch. Zu allen Hauptgerichten gibt es Pommes oder Wedges. Wem das nicht ausreicht, der kann sich Beilagen wie Gemüse (5,90 Euro), Maiskolben oder Ofenkartoffel (je 3,50 Euro) noch dazubestellen.

Die Vorspeisen kosten 4,50 bis 12,90 Euro, Letzteres für den gemischten Vorspeisenteller. Die Desserts liegen bei 4,20 bis 5,90 Euro.

Wir haben insgesamt 124,20 Euro (plus Trinkgeld) für drei Vorspeisen, vier Hauptgerichte, ein Dessert und Getränke im Chimichurri gelassen. Das fanden wir völlig in Ordnung.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

So sieht es im Chimichurri am Phoenix-See aus

Im Chimichurri am Phoenix-See serviert Dirk Kalthoff authentische argentinische Küche. Neben Rindfleisch vom Grill gibt es auch viele vegetarische und vegane Gerichte.
31.01.2019
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Die Gäste sitzen im Chimichurri an Holztischen - wie in einer Taverne.© Oliver Schaper
Das Restaurant ist klein, aber fein. Von der Decke hängen Pflanzen und Glas-Lampen.© Oliver Schaper
Dirk Kalthoff mit der Creme Caramel, die es als Dessert gibt.© Oliver Schaper
Zur Deko gehört auch ein hübscher Wandteppich.© Oliver Schaper
Die Einrichtung ist minimalistisch, aber gemütlich.© Oliver Schaper
Der Blick in die halboffene Küche des Chimichurri.© Oliver Schaper
Auf den Tischen verzichtet Dirk Kalthoff auf viel Deko und Schnickschnack.© Oliver Schaper

Die Atmosphäre:

Das Chimichurri ist ein kleines Restaurant mit Platz für knapp 30 Gäste. Da mein Herz für kleine, feine Lokale schlägt, fühle ich mich direkt gut aufgehoben.

Die Einrichtung erinnert an eine Taverne irgendwo am Meer. Gut, das Meer ist leider nicht direkt nebenan, aber dafür der Phoenix-See. Immerhin.

Die Gäste sitzen an einfachen Holztischen auf bunten Holzstühlen. Von der Decke hängen hübsche, schmale Glaslampen, die in Dreierreihen angeordnet sind, und Pflanzen in Hängetöpfen mit Seilgeflechten. Ansonsten gibt’s nicht viel Schnickschnack oder Deko.

Die Einrichtung sei durchaus authentisch, sagt mein Schwager. Der war zwar noch nicht in Argentinien, hat aber ein Jahr in Brasilien gelebt. Und dort, sagt er, seien die meisten Lokale ganz ähnlich eingerichtet – minimalistisch, rustikal aber durchaus gemütlich. Und auch wenn die Südamerikaner das insgesamt vermutlich ein wenig anders sehen, so sind sich die beiden Länder in der kulinarischen Hinsicht ja gar nicht so unähnlich.

Der Service:

Ich hatte vor unserem Besuch online einen Tisch reserviert – das hat problemlos geklappt. Ein schöner Zusatzservice. Nötig wäre es aber nicht gewesen. Es waren bei unserem Besuch nur noch zwei weitere Tische besetzt.

Betreiber Dirk Kalthoff hat den Service an diesem Abend alleine gemacht. Er war sehr freundlich, hat sich immer wieder erkundigt, ob es uns schmeckt und alle unsere Fragen beantwortet.

Das Essen und die Getränke kamen schnell – wir hatten nie das Gefühl, auf irgendetwas lange warten zu müssen.

Kinderfreundlichkeit:

Es gibt keine extra Kinderkarte. Aber, je nachdem wie alt die Kinder sind, finden sich auf der normalen Karte genug Gerichte, die Kinder essen können. Die Beilagen wie Gemüse, Pommes, Wedges und Offenkartoffel können zum Beispiel alle einzeln bestellt werden. Und beim Schnitzel könnten Kinder sicher gut mitessen.

Barrierefreiheit:

Das Chimichurri ist barrierefrei zu erreichen. Ins Restaurant geht es über eine kleine Rampe. Die Eingangstür ist relativ schmal, das könnte die einzige Hürde mit einem Rollstuhl sein. Der Gastraum und die Toiletten sind ebenerdig zu erreichen.

Parkplatzsituation / Anfahrt:

Obwohl das Chimichurri am Phoenix-See liegt, kann man dort relativ entspannt parken. Zum Restaurant gehört ein kleiner Schotterparkplatz. An der Hermannstraße haben wir zudem bei unserem Besuch an einem Montagabend problemlos einen Parkplatz gefunden – am Wochenende könnte das etwas schwieriger werden.

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist das Restaurant ebenfalls gut zu erreichen: Die U41 fährt bis Hörde Bahnhof, von dort sind es noch etwa 900 Meter bis zum Chimichurri. Die kann man gut zu Fuß laufen – und das Ganze eventuell noch mit einem Spaziergang am Phoenix-See verbinden – oder man nimmt den Bus (437, 439, 440) bis zur Haltestelle Bickestraße, die direkt am Chimichurri liegt.

Das sagt das Netz zum Chimichurri:

Da es das Restaurant erst seit Ende Oktober gibt, gibt es noch nicht allzu viele Bewertungen. Die, die es gibt, sind aber durch die Bank positiv. Bei Tripadvisor sind bislang drei Bewertungen abgegeben worden – allesamt mit fünf von fünf Punkten (Stand 30. Januar 2019). „Man merkt, dass hier mit Liebe gekocht und serviert wird“, schreibt ein Nutzer und lobt die vegane Schnitzel-Alternative. Bei Google sind es schon 20 Rezensionen, alle mit der Höchstpunktzahl von Fünf. „Das Chimichurri ist eine willkommene Abwechslung zu der restlichen Kommerz-Gastro an Phoenix-See“, schreibt dort ein Nutzer. Bei Facebook sind es ebenfalls fünf von fünf Punkten, die bislang 17 Nutzer vergeben haben. Insgesamt wird das Chimichurri in allen Bereichen gelobt – von der Qualität des Essens bis zur gemütlichen Atmosphäre.

Restaurant-Infos:

Chimichurri, Hermannstraße 135, 44263 Dormtund, Öffnungszeiten: Mittwoch bis Montag 17.30 bis 22.30 Uhr, Dienstag Ruhetag, Reservierungen unter Tel. 137 30 330 oder auf der Website des Restaurants.

Hier finden Sie eine Karte mit allen Tests:

ZUR SACHE

Wie funktioniert der Restaurant-Check?

Wir gehen ohne Vorankündigung in die jeweiligen Restaurants – als ganz normale Gäste. Wir sind keine Gastro-Experten, sondern einfach Menschen, die gerne an schönen Orten essen. Wir beschreiben die Läden so, wie wir über sie auch mit Freuden und Bekannten sprechen würden. Mit ihren Schwächen, mit ihren Stärken. Ehrlich.
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