Großer Andrang: In der Nordstadt nutzten viele Anwohmer die Gelegenheit, sich impfen zu lassen. © Oliver Schaper
Meinung

Impfungen in sozialen Brennpunkten: Mehr davon!

Die Resonanz auf die Impfaktion in sozialen Brennpunkten fiel sehr unterschiedlich aus. Daraus lassen sich Lehren ziehen. Die Frage: „Erreicht man die Richtigen?“ lässt sich aber eindeutig beantworten.

Am Anfang war man großzügig: Bei der ersten Sonder-Impfung in sozialen Brennpunkten wurden von der Stadt Dortmund die Anwohner aus drei kompletten Stadtteilen – Westerfilde, Bodelschwingh und Nette – eingeladen. Und zwar unabhängig davon, ob sie in einer Einfamilienhaus-Siedlung, in eher dörflichen Ansiedlungen oder sogar einem Schloss wohnen. Die Menschen träfen sich ja auch außerhalb ihrer Wohnungen im Stadtteil, argumentierte die Stadt.

Gezielte Ansprachen

Über den Autor
Redakteur
Oliver Volmerich, Jahrgang 1966, Ur-Dortmunder, Bergmannssohn, Diplom-Journalist, Buchautor und seit 1994 Redakteur in der Stadtredaktion Dortmund der Ruhr Nachrichten. Hier kümmert er sich vor allem um Kommunalpolitik, Stadtplanung, Stadtgeschichte und vieles andere, was die Stadt bewegt.
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