Inzidenzstufe 0: An diesen Orten gilt in Dortmund weiter Maskenpflicht

Coronaschutzverordnung

Dortmund liegt in der neuen Inzidenzstufe 0. Das hat Auswirkungen auf die Maskenpflicht. Jetzt steht fest, wo die Dortmunderinnen und Dortmunder überall noch einen Mund-Nasen-Schutz tragen müssen.

Dortmund

, 14.07.2021, 06:00 Uhr / Lesedauer: 2 min
Im Freien ist die Maskenpflicht völlig aufgehoben. An einigen Orten gilt sie in Dortmund aber auch noch in der Inzidenzstufe 0.

Im Freien ist die Maskenpflicht völlig aufgehoben. An einigen Orten gilt sie in Dortmund aber auch noch in der Inzidenzstufe 0. © picture alliance/dpa

Die Stadt Dortmund erläutert in ihrem täglichen Corona-Update von Dienstag (13.7.) noch einmal die neuen Regelungen zur Maskenpflicht in der Öffentlichkeit und in öffentlichen Gebäuden.

Seit dem 9. Juli gilt eine neue Coronaschutzverordnung in NRW, mit der Dortmund (aktuelle Inzidenz am 13. Juli: 6,8) in der Inzidenzstufe 0 liegt. In dieser Stufe sind zahlreiche Beschränkungen aufgehoben - auch, was das Tragen einer Schutzmaske angeht.

Hier gilt laut Verordnung überall noch Maskenpflicht

Die Maskenpflicht gilt demnach nur noch in Bereichen, „auf deren Nutzung auch Personen, die noch kein Impfangebot wahrnehmen konnten, zwingend angewiesen sind“. Darunter fallen der öffentlichen Personennah- und -fernverkehr inklusive Taxen und Schülerbeförderung, der Einzelhandel sowie Arztpraxen und ähnliche Einrichtungen.

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„Betreiberinnen und Betreibern anderer Angebote und Einrichtungen können deren Nutzung allerdings weiterhin vom Tragen einer Maske abhängig machen, strengere Regeln also selbst festlegen“, so Stadtsprecher Michael Meinders.

Außerdem müssen Beschäftigte „mit einem besonders nahen Kundenkontakt wie im Bereich körpernaher Dienstleistungen oder Servicekräfte in der Gastronomie“ weiterhin eine Maske tragen oder über einen negativen Testnachweis verfügen.

In städtischen Gebäuden gilt die Maskenpflicht vor erst weiterhin

In allen städtischen Gebäuden wird die Maskenpflicht bis mindestens Ende August weiterhin aufrecht erhalten. „Zum Schutz aller Mitarbeitenden und Besucherinnen und Besucher“, wie es heißt.

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„Auf das Tragen von Masken in städtischen Gebäuden kann jedoch dann verzichtet werden, wenn sich die Menschen an festen Steh- oder Sitzplätzen befinden, einen ausreichenden Mindestabstand zueinander einhalten und die Räume gut durchlüftet sind“, präzisiert Stadtsprecher Michael Meinders.

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Allgemein teilt die Stadt Dortmund mit: Für die städtischen Hallenbäder entfallen die vorherigen Online-Reservierungen, die Kontaktnachverfolgung und die Kapazitätsbeschränkungen. Gleiches gilt auch für die Kultureinrichtungen, den Zoo oder den Westfalenpark.


Diese Regeln gelten im Einzelnen für städtische Einrichtungen

  • Bürgerdienste und städtische Verwaltungsstellen: Maskenpflicht in den Gebäuden
  • Städtische Kultureinrichtungen (Theater, Bibliothek, Museum): Maskenpflicht in den Gebäuden (außer an festen Sitz- oder Stehplätzen bei ausreichendem Abstand und guter Belüftung)
  • Städtische Sporthallen: Für Besucher gilt die Maskenpflicht (außer an festen Sitz oder Stehplätzen bei ausreichendem Abstand und guter Belüftung). Für Sportler gilt Maskenpflicht vom Gebäudeeingang bis zu den Umkleidekabinen. In den Kabinen, auf dem Spielfeld und sowie beim Zugang und Verlassen des Gebäudes gilt sie nicht.
  • Städtische Schwimmbäder: Maskenpflicht vom Gebäudeeingang bis zu den Umkleidekabinen – in den Kabinen, im Schwimmbecken und den Bewegungsräumen nicht
  • Zoo und Westfalenpark: Maskenpflicht in den Gebäuden (außer an festen Sitz- oder Stehplätzen bei ausreichendem Abstand und guter Belüftung)
  • Städtische Jugendfreizeitstätten: Maskenpflicht in den Gebäuden (außer an festen Sitz- oder Stehplätzen bei ausreichendem Abstand und guter Belüftung)

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