In Dortmund leben rund 10.500 Rumänen und Bulgaren. Die Folgen beschreibt der jährliche Bericht der Stadt zur Zuwanderung aus Südosteuropa.
In Dortmund leben rund 10.500 Rumänen und Bulgaren. Die Folgen beschreibt der jährliche Bericht der Stadt zur Zuwanderung aus Südosteuropa. © Menne (A)
Zuwanderung aus Südosteuropa

Jeder 60. Dortmunder kommt mittlerweile aus Bulgarien oder Rumänien

Der Anteil der Bürger aus Rumänien und Bulgarien in Dortmund wuchs zuletzt langsam aber stetig. Inzwischen bleiben sie auch länger hier. Doch Hunderte haben wegen Corona ihre Jobs verloren.

In den 127 Seiten des jüngsten Berichts der Stadt zur Zuwanderung aus Südosteuropa verbergen sich einige Fortschritte, seitdem mit der Erweiterung der Europäischen Union im Jahr 2007 viele Rumänen und vor allem Bulgaren aus Stolipinovo, dem Armenquartier der Stadt Plovdiv, nach Dortmund gekommen sind. Doch der Bericht, der die Folgen beschreibt, wiegt auch schwer an Problemen.

Die Verweildauer nimmt zu

Weggebrochene Sprachkurse

Wohnen bleibt eine große Herausforderung

Über die Autorin
Redakteurin
Stellvertretende Leiterin der Dortmunder Stadtredaktion - Seit April 1983 Redakteurin in der Dortmunder Stadtredaktion der Ruhr Nachrichten. Dort zuständig unter anderem für Kommunalpolitik. 1981 Magisterabschluss an der Universität Bochum (Anglistik, Amerikanistik, Romanistik).
Zur Autorenseite

Durchblick am Mittwoch​

Ob Corona, politische Ereignisse oder aktuelle Krisen. Ulrich Breulmann beleuchtet für Sie immer mittwochs die Nachrichten der Woche. Damit Sie den Durchblick behalten.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.