Jetzt wird die B 1 zur Schleichzone - Wir erklären die Gründe

Tempo 30

Schwere Straßenschäden auf der B1: Bis auf Weiteres ist dort in Richtung Unna teilweise nur noch Tempo 30 erlaubt. Bei der Montage der neuen Verkehrschilder am Freitagvormittag kam es zu Staus. Uns haben Experten im Video erklärt, warum die Tempobegrenzung nötig wurde.

DORTMUND

von Von Oliver Volmerich, Thomas Thiel und Oliver Koch

, 08.02.2013, 14:25 Uhr / Lesedauer: 1 min

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Straßenschäden: Tempo 30 auf der B1 bei Aplerbeck

Der schlechte Zustand der B1 bei Aplerbeck zwingt die Stadt Dortmund zu einer außergewöhnlichen Maßnahme: Auf der am stärksten befahrenen Straße gilt zwischen "Am Gottesacker" und Marsbruchestraße Tempo 30.
08.02.2013
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Arbeiter des Tiefbauamtes des Stadt Dortmund montieren das 30-er Schild.© Foto: Peter Bandermann
Der Tempo-30-Bereich beginnt hinter der Auisfahrt "Am Gottesacker" (Foto) vor der Marsbruchstraße in Fahrtrichtung Unna.© Foto: Peter Bandermann
Ein Mitarbeiter des Tiefbauamtes regelt auf der B1 den Verkehrsfluss.© Foto: Peter Bandermann
Für die Bauarbeiten und den Austausch der Tempo-Schilder musste die Stadt den Verkehr von drei Spuren auf nur noch eine regeln. Die Folge: Ein Stau.© Foto: Peter Bandermann
Arbeiter des Tiefbauamtes flicken ein Schlagloch auf der B1.© Foto: Peter Bandermann
Die B1 hat Autobahn-Charakter - jetzt gilt hier im Bereich Aplerbeck in Richung Unna Tempo 30.© Foto: Peter Bandermann
Baustelle auf der B1: Hier gilt Tempo 30.© Foto: Peter Bandermann
Die Straßenschäden sind großflächig - der Kaltasphalt löst sich schnell wieder auf, wenn der Verkehr mit hohem Tempo und großer Last über das Flickwerk rollt.© Foto: Peter Bandermann
Ein Transporter rollt an der Baustelle vorbei.© Foto: Peter Bandermann
Bauarbeiten mitten im Berufsverkehr.© Foto: Peter Bandermann
Die Arbeiter müssen schnell arbeiten, um die gesperrten Spuren zügig wieder frei zu geben.© Foto: Peter Bandermann
Arbeiter des Tiefbauamtes flicken ein Schlagloch auf der B1.© Foto: Peter Bandermann
Reparaturarbeiten auf der B1: Mit einem Stampfer verdichtet ein Mitarbeiter des Dortmunder Tiefbauamtes den Kaltasphalt.© Foto: Peter Bandermann
Arbeiter des Tiefbauamtes flicken ein Schlagloch auf der B1.© Foto: Peter Bandermann
Für die Reparatuerarbeiten mit "Kaltasphalt" mussten die Arbeiter zwei Spuren der B1 sperren.© Foto: Peter Bandermann
Arbeiter des Tiefbauamtes flicken ein Schlagloch auf der B1.© Foto: Peter Bandermann
Arbeiter des Tiefbauamtes flicken ein Schlagloch auf der B1.© Foto: Peter Bandermann
Schlaglöcher notdürftig flicken - mehr bleibt den Mitarbeitern des Tiefbauamtes - wie hier auf der B1 - vorerst nicht übrig. In Höhe Marsbruchstraße gilt auf der vielbefahrenen Bundesstraße in Richtung Unna deshalb weiter Tempo 30.© Foto: Peter Bandermann
Das Schild kennen Autofahrer meist aus Wohngebieten - oder es steht vor Schulen und Kindergärten. Jetzt gilt das Limit an einem ungewöhnlichen Ort: Auf der B1.© Foto: Peter Bandermann
Auf der B1 gilt im Bereich Aplerbeck ab sofort Tempo 30.© Foto: Peter Bandermann
Tempo 30 auf einer der am meisten befahrenen Straße in Dortmund.© Foto: Peter Bandermann
Zwei Spuren sperrte das Tiefbauamt während der Arbeiten in Richtung Unna.© Foto: Peter Bandermann
Tempo 30 gilt seit Freitagvormittag auf der Bundesstraße 1. Zwischen "Am Gottesacker" und der Marsbruchstraße zwingen Straßenschäden dazu.© Foto: Peter Bandermann
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. Dazu gibts eine Fotostrecke von der Einrichtung der neuen Tempo-30-Zone:

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Straßenschäden: Tempo 30 auf der B1 bei Aplerbeck

Der schlechte Zustand der B1 bei Aplerbeck zwingt die Stadt Dortmund zu einer außergewöhnlichen Maßnahme: Auf der am stärksten befahrenen Straße gilt zwischen "Am Gottesacker" und Marsbruchestraße Tempo 30.
08.02.2013
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Arbeiter des Tiefbauamtes des Stadt Dortmund montieren das 30-er Schild.© Foto: Peter Bandermann
Der Tempo-30-Bereich beginnt hinter der Auisfahrt "Am Gottesacker" (Foto) vor der Marsbruchstraße in Fahrtrichtung Unna.© Foto: Peter Bandermann
Ein Mitarbeiter des Tiefbauamtes regelt auf der B1 den Verkehrsfluss.© Foto: Peter Bandermann
Für die Bauarbeiten und den Austausch der Tempo-Schilder musste die Stadt den Verkehr von drei Spuren auf nur noch eine regeln. Die Folge: Ein Stau.© Foto: Peter Bandermann
Arbeiter des Tiefbauamtes flicken ein Schlagloch auf der B1.© Foto: Peter Bandermann
Die B1 hat Autobahn-Charakter - jetzt gilt hier im Bereich Aplerbeck in Richung Unna Tempo 30.© Foto: Peter Bandermann
Baustelle auf der B1: Hier gilt Tempo 30.© Foto: Peter Bandermann
Die Straßenschäden sind großflächig - der Kaltasphalt löst sich schnell wieder auf, wenn der Verkehr mit hohem Tempo und großer Last über das Flickwerk rollt.© Foto: Peter Bandermann
Ein Transporter rollt an der Baustelle vorbei.© Foto: Peter Bandermann
Bauarbeiten mitten im Berufsverkehr.© Foto: Peter Bandermann
Die Arbeiter müssen schnell arbeiten, um die gesperrten Spuren zügig wieder frei zu geben.© Foto: Peter Bandermann
Arbeiter des Tiefbauamtes flicken ein Schlagloch auf der B1.© Foto: Peter Bandermann
Reparaturarbeiten auf der B1: Mit einem Stampfer verdichtet ein Mitarbeiter des Dortmunder Tiefbauamtes den Kaltasphalt.© Foto: Peter Bandermann
Arbeiter des Tiefbauamtes flicken ein Schlagloch auf der B1.© Foto: Peter Bandermann
Für die Reparatuerarbeiten mit "Kaltasphalt" mussten die Arbeiter zwei Spuren der B1 sperren.© Foto: Peter Bandermann
Arbeiter des Tiefbauamtes flicken ein Schlagloch auf der B1.© Foto: Peter Bandermann
Arbeiter des Tiefbauamtes flicken ein Schlagloch auf der B1.© Foto: Peter Bandermann
Schlaglöcher notdürftig flicken - mehr bleibt den Mitarbeitern des Tiefbauamtes - wie hier auf der B1 - vorerst nicht übrig. In Höhe Marsbruchstraße gilt auf der vielbefahrenen Bundesstraße in Richtung Unna deshalb weiter Tempo 30.© Foto: Peter Bandermann
Das Schild kennen Autofahrer meist aus Wohngebieten - oder es steht vor Schulen und Kindergärten. Jetzt gilt das Limit an einem ungewöhnlichen Ort: Auf der B1.© Foto: Peter Bandermann
Auf der B1 gilt im Bereich Aplerbeck ab sofort Tempo 30.© Foto: Peter Bandermann
Tempo 30 auf einer der am meisten befahrenen Straße in Dortmund.© Foto: Peter Bandermann
Zwei Spuren sperrte das Tiefbauamt während der Arbeiten in Richtung Unna.© Foto: Peter Bandermann
Tempo 30 gilt seit Freitagvormittag auf der Bundesstraße 1. Zwischen "Am Gottesacker" und der Marsbruchstraße zwingen Straßenschäden dazu.© Foto: Peter Bandermann
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Wie lange das Tempolimit von 30 Stundenkilometern zwischen Gottesacker und Marsbruchstraße gelten wird, ist unklar. So bald wie möglich sollen die Straßenschäden großflächig beseitigt werden. "Dazu sind aber konstant Temperaturen von mindestens 5 Grad Plus nötig", erklärt Thomas Grote vom städtischen Tiefbauamt. Die sind vorerst nicht in Sicht. Im Gegenteil: Auch für die kommende Woche ist ein Wechsel aus Frost- und Tauwetter um die 0 Grad angekündigt. Genau das, was die Straßen am meisten schädigt, weiß Grote. 

Mit Kaltasphalt bessern Mitarbeiter des Tiefbauamts auf der B1 bereits die gröbsten Schäden aus. Andere Arbeiter bringen Schilder für das Tempolimit an - zum Teil mit einem Hubsteiger in sechs Metern Höhe. Noch hält deshalb die Beschränkung auf eine Spur an. "Der Stau wird länger", berichtet Reporter Oliver Volmerich.

Die Stadt hat mit der Einrichtung des Tempolimits begonnen. "Jetzt wird der Verkehr auf eine Spur reduziert", berichtet Reporter Oliver Volmerich. Im Klartext: Jetzt steigt die Staugefahr auf Dortmunds meistbefahrener Straße.

Das Tempolimit gilt ab Freitag, 10 Uhr, zwischen der Straße Am Gottesacker und der Marsbruchstraße. Grund für die Geschwindigkeitsreduzierung sind laut Stadt die schweren Schäden an der Straße. Um das Tempolimit einzurichten, müssen Schilder aufgestellt werden. Deshalb werden ab 10 Uhr Spuren gesperrt. Eine vorübergehende Stauentwicklung Richtung Unna, sei nicht auszuschließen, so die Stadt. Die Schäden können wegen der aktuellen Wetterlage nicht beseitigt werden. Bis die Straße repariert ist, gilt erstmal Tempo 30.

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