Eine Kampfsportveranstaltung in Dortmund hat im Vorfeld für Diskussionen gesorgt. Zwei Personen mit rechtsextremem Hintergrund sollten dort zu Kämpfen antreten. (Symbolbild) © dpa
Rechtsextreme Kämpfer

Kampfsport-Event in Dortmund: Veranstalter wirft Neonazis raus

Aufregung um ein Kampfsport-Event in Dortmund: Auf der Teilnehmerliste standen zwei Kämpfer aus der sächsischen Neonazi-Szene. Der Veranstalter reagierte schnell.

In den Räumen eines Dortmunder Fitness-Studios stand am Sonntag (29.5.) ein Kampfsportevent im Kalender. Im Boxen, Thaiboxen und Muaythai sollten sich Athleten aus mehreren Ländern messen. Laut Ankündigung mit MMA („Mixed Martial Arts“)-Handschuhen, die dünner sind als Boxhandschuhe.

Twitter-Account macht Neonazi-Verbindungen von Kämpfern öffentlich

Das ist die Reaktion des Veranstalters

„Hier werden am Sonntag mehr Muslime sein als alles andere“

Es gibt eine rechtsextreme Kampfsportszene

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Seit 2010 Redakteur in Dortmund, davor im Sport- und Nachrichtengeschäft im gesamten Ruhrgebiet aktiv, Studienabschluss an der Ruhr-Universität Bochum. Ohne Ressortgrenzen immer auf der Suche nach den großen und kleinen Dingen, die Dortmund zu der Stadt machen, die sie ist.
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Felix Guth

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