Feuerwehr befreit Katze aus Auto - danach muss ein Retter in die Klinik

Katzenrettung

Zu einer Katzenrettung wird die Dortmunder Feuerwehr am Montagnachmittag gerufen. Das Tier hatte sich im Motorraum eines Autos eingesperrt. Bei der Befreiung zeigt sich die Katze wenig dankbar.

Westerfilde

, 24.11.2020, 07:40 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Wärme eines Autos lockt Katzen an. In Westerfilde hat sich dabei eine Katze im Motorraum eingesperrt (Symbolbild)

Die Wärme eines Autos lockt Katzen an. In Westerfilde hat sich dabei eine Katze im Motorraum eingesperrt (Symbolbild). © picture-alliance/ dpa

Im Motorraum eines Autos hatte sich eine Katze versteckt. Weil sie dort nicht mehr alleine herauskam, musste am Montagnachmittag (23.11.) die Feuerwehr zum Gerlachweg in Westerfilde anrücken. Die Rettung des Tieres erwies sich als nicht ganz so einfach.

Weil sich die Katze offenbar während der Rettungsaktion weiter zurückgezogen hatte, so die Feuerwehr auf Anfrage, musste eine Schutzabdeckung unter dem Auto demontiert werden. Dadurch konnte die Katze zwar befreit werden. Sie biss daraufhin aber einen Feuerwehrmann der Wache Mengede in den Finger. Er fuhr vorsichtshalber wegen des Tetanusschutzes in ein Krankenhaus.

Mehrere Katzen-Einsätze

Dass Katzen sich in missliche Lagen bringen, ist gar nicht so selten. Erst vor einer Woche hatte die Feuerwehr einen weiteren Katzen-Einsatz. Es hatte sich eine Katze an einem Waldstück in Somborn mit ihrem Kopf in einem Betonsturz eingeklemmt. Hier griffen die Feuerwehrmänner nicht zu schwerem Gerät, sondern zu einer Gleitpaste, die das Fell so rutschig machte, dass es herausgezogen werden konnte.

Anfang des Monats kam eine Katze in Hörde nicht von einem Kamin herunter. Als die Feuerwehr mit der Drehleiter anrückte, flüchtete die Katze in den Schornstein, aus dem sie dann erst recht nicht mehr herauskam. Auch diesen Einsatz konnte die Feuerwehr erfolgreich beenden.

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