Ein Archivbild aus sonnigeren Zeiten. Auch die Giraffen vermissen die Besucher im Dortmunder Zoo. © Oliver Schaper
23.000 Euro Kosten pro Tag

Keine Einnahmen, hohe Ausgaben: Wie lange hält der Dortmunder Zoo durch?

Der Zoo Dortmund ist von der Pandemie schwer betroffen: Täglich entstehen Kosten von 23.000 Euro – doch die Einnahmen durch Eintrittsgelder fehlen. Wie lange kann der Zoo das noch finanzieren?

„Apokalyptisch-einsam“ – so beschreibt Zoodirektor Dr. Frank Brandstätter die aktuelle Atmosphäre im Dortmunder Zoo. „Es fehlen die hohen Kinderstimmen, die fröhlichen Menschen – vor allem den Tieren.“

Alle 80 Mitarbeiter werden gebraucht

Stadt Dortmund trägt laufende Kosten

Hilfsbereite Dortmunder spenden

Bauarbeiten sind im Gange

„Werden erst im März wieder öffnen“

Über die Autorin
Redakteurin
Sarah Bornemann, Jahrgang 1986, arbeitet seit Oktober 2013 als Redakteurin in der Dortmunder Lokalredaktion. Sie hat Journalistik in Leipzig sowie Germanistik und Soziologie in Münster studiert. Für das Volontariat bei Lensing Media kehrte sie nach sieben Jahren ins Ruhrgebiet zurück.
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