Knapp doppelt so viele Neuinfektionen wie vor einer Woche: Inzidenz steigt

Coronavirus

Die Dortmunder 7-Tage-Inzidenz ist in der gesamten vergangenen Woche um die Marke 60 herum gependelt. Am Sonntag schlägt das Pendel wieder etwas nach oben aus.

Dortmund

, 28.02.2021, 16:50 Uhr / Lesedauer: 1 min
Bei schönem Wetter sind in der vergangenen Woche viele Menschen unter anderem zum Phoenix-See gekommen (hier der Kaiserberg). In der Folge hat die Stadtverwaltung eine Maskenpflicht an Wochenenden in vielen Grünanlagen eingeführt.

Bei schönem Wetter sind in der vergangenen Woche viele Menschen unter anderem zum Phoenix-See gekommen (hier der Kaiserberg). In der Folge hat die Stadtverwaltung eine Maskenpflicht an Wochenenden in vielen Grünanlagen eingeführt. © dpa (Symbolfoto)

Am Sonntag meldet die Dortmunder Stadtverwaltung 52 nachgewiesene Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Vor einer Woche (am 21.2.) waren es 28. Aktuell sind damit etwa 725 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert. In Quarantäne befinden sich laut der Mitteilung am Sonntag 1333 Dortmunderinnen und Dortmunder.

Die 7-Tage-Inzidenz steigt am Montag (1.3.) laut Berechnung der Verwaltung voraussichtlich auf 64,4. Der verbindliche Wert wird um 0 Uhr vom Robert-Koch-Institut (RKI) bekannt gegeben.

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Seit dem ersten Auftreten von SARS-CoV-2 in Dortmund liegen insgesamt 18.360 gemeldete nachgewiesene Infektionen vor. 17.330 Menschen gelten laut Schätzung der Stadtverwaltung als genesen. Unter den insgesamt gemeldeten Fällen sind bisher 113 nachgewiesene Infektionen mit der ansteckenderen Virus-Mutante B.1.1.7.

Ein weiterer Todesfall

Auch einen weiteren Todesfall meldet die Stadtverwaltung. Ein 89-jähriger Mann sei nach kurzem Krankenhausaufenthalt am 26. Februar an Covid-19 gestorben. Damit starben in Dortmunder bislang 198 an Covid-19. Das RKI zählt 107 weitere Personen, die mit einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion an einer anderen Ursache gestorben sind.

In den Dortmunder Krankenhäusern werden am Sonntag 118 Corona-Infizierte behandelt, darunter 22 intensivmedizinisch, davon wieder 12 mit Beatmung.

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