Mitarbeiter des Brackeler Knappschaftskrankenhauses bedanken sich

Nordost-Geschichten

In unseren „Nordost-Geschichten“ geht es heute um die Mitarbeiter des Knappschaftskrankenhauses. Sie bedanken sich bei den Menschen in der Region, sagen aber auch: Gehen Sie weiter zum Arzt.

Brackel

, 25.04.2020, 09:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Mitarbeiter des Klinikums Westfalen bedanken sich bei der Bevölkerung in der Region

Mitarbeiter des Klinikums Westfalen bedanken sich bei der Bevölkerung in der Region. © Klaus-Peter Wolter

Liebe Leserinnen und Leser,

ich melde mich aus dem Oster-Urlaub zurück, den ich mehr oder weniger in der heimischen Wohnung verbracht habe. War aber trotzdem erholsam.

Heute zeige ich Ihnen ein Foto von Mitarbeitern des Knappschaftskrankenhauses, die sich dafür bedanken, dass die allermeisten Menschen bisher die Kontakteinschränkungen in der Corona-Krise eingehalten haben.

Dadurch hätte – bisher – vermieden worden können, dass die Intensivstationen an ihre Belastungsgrenze kommen. Es habe viele kleine Unterstützungsaktionen für die Pflegekräfte gegeben, und das sei bei dem Krankenhauspersonal auf große Freude gestoßen.

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Übrigens, und auch das kommt vom Klinikum Westfalen, zu dem das Knappi gehört: „Es macht überhaupt keinen Sinn, persönliche Gesundheitsrisiken einzugehen, weil man den Kontakt zu Kliniken meiden will.“ Also: Gehen Sie weiter zum Arzt oder ins Knappschaftskrankenhaus. Im Zweifel können Sie dort auch vorher anrufen: Tel. (0231) 922-0

Machen Sie sich trotz aller Einschränkungen ein schönes Wochenende! Bis nächsten Samstag! Dann haben wir schon den Wonnemonat Mai.

Andreas Schröter

Andreas Schröter © Privat

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